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Nionex unterstützt Informatica PIM-Einführung beim Kanzleispezialisten Soldan

Redaktion an 18. November 2014 - 15:55 in Software & App's
Nionex unterstützt Informatica PIM-Einführung beim Kanzleispezialisten Soldan

Nionex unterstützt Informatica PIM-Einführung beim Kanzleispezialisten Soldan

Soldan, der renommierte Essener Versandhändler für Kanzleibedarf, hat sein altes Stammdatenmanagement-System durch die Produktinformationsmanagement-Lösung (PIM) von Informatica ersetzt. Die zur Bertelsmann-Gruppe gehörende Nionex GmbH, ein Full Service-Dienstleister für digitale Kommunikation, E-Commerce und Application Hosting, erhielt dabei den Auftrag, das Implementierungsprojekt zu leiten. In der ersten Phase des Roll-outs wurde die zentrale Lösung für PIM und Media Asset Management (MAM) bei Soldan im Bereich E-Commerce eingeführt. In einem zweiten Schritt will Soldan nun auch seine Katalogerstellung an die Informatica-Lösung anbinden – ebenfalls unterstützt von Nionex.

„Da Nionex ein bewährter und ausdrücklich empfohlener Implementierungspartner von Informatica ist, war unsere Entscheidung schnell getroffen“, erläutert Matthias Assmann, Leiter der Abteilung IT und Organisation bei der Hans Soldan GmbH.

Ein wichtiges Ziel bei der PIM-Einführung bestand darin, die gewachsenen Prozesse in den beiden großen Produktzweigen bei Soldan – Buch und Datenbanken einerseits und Büroartikel und Schreibwaren andererseits – zu vereinheitlichen und zu harmonisieren. Im Sinne einer Enterprise Application Integration-Strategie war es für Soldan auch wichtig, immer mehr Applikationen über das Web-Interface an das neue PIM-System anbinden zu können – so hat Nionex bei Soldan auch SAP PI 7.3 eingeführt. Neben der SAP ERP-Software ist bei Soldan zudem die Klopotek Verlagssoftware im Einsatz, die in Deutschland führende Standardlösung für Publisher. Beide Systeme hat Nionex über Schnittstellen an die neue Informatica-Lösung angebunden.

„Nionex hatte wirklich viel Erfahrung und konnte uns an etlichen Stellen wertvolle Tipps geben“, erklärt Stephan Brecklinghaus, der IT-Projektleiter bei Soldan. „Was mir besonders gut gefallen hat, war der Schulungsansatz in der Zusammenarbeit. Da uns nur ein begrenztes Budget für die PIM-Implementierung zur Verfügung stand, mussten wir versuchen, so viel wie möglich selbst umzusetzen.“

Dem wurde Nionex mit seinem Entwicklungsansatz gerecht, der wesentlich aus Coaching und Training für die Power User bei Soldan bestand. So ist Soldan heute unter anderem in der Lage, eigenständig Importe, Exporte und Masken für die Informatica-Lösung zu entwickeln.

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