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Nichts ist nerviger als Webseiten, auf denen man einfach nichts findet

Redaktion an 9. März 2011 - 17:03 in Usability

Nichts ist nerviger als Webseiten, auf denen man einfach nichts findet! Gängige Fehler dabei sind: Die Linkstruktur in der Navigation geht zu tief, Seiten sind nur über eine Querverlinkung im Haupttext zu erreichen, Inhalte werden nach kurzer Zeit einfach entfernt und bleiben unauffindbar, Kontakt nur versteckt im Impressum. Warum sollte der Besucher dann überhaupt noch auf Ihrer Webseite bleiben? Diese Dinge sollten bereits beim Webdesign berücksichtigt werden.

2. Doppelter Content (Inhalt) auf Ihrer Website ist Spam

Sich wiederholende Phrase, versteckte Texte, überlange suchwortlastige Beschreibungen und doppelter Inhalt (Content): Das verwirrt nicht nur den Besucher, es ist außerdem schädlich für Ihr Suchmaschinenranking! Google und Co. erkennen künstlich und schlecht gepushte Homepages und werten sie dann ab. Ein seriöser Suchmaschinenoptimierer arbeitet hingegen auf wertvollen Inhalt hin. – Doppelter Content liegt übrigens bereits vor, wenn eine Homepage mit www.webseite.de und http://webseite.de geöffnet werden kann.

3. Verständlichkeit auf der Homepage ist Pflicht

Zu kleine Schriften und grelle Farben sind viel zu anstrengend für’s Auge und erschweren damit die Lesbarkeit. Außerdem sollte Fachgesimpel vermieden werden, oder wenn doch nötig, die Begriffe auch erklärt werden. Die Website -Besucher sind oft Laien und brauchen die Texte daher leicht verständlich serviert. Die Schriftgrößen und -farben müssen schon beim Screendesign feststehen und die Texte vorher klar sein, damit im Webdesign alles optimal umgesetzt werden kann.

4. Flexibilität für Mobile Browser und Profibildschirme

Eine Homepage sollte sich stets den verschiedenen Fenstergrößen und Bildschirmauflösungen anpassen können: Kleine Bildschirme sollten keinen horizontalen Scrollbalken im Browserfenster erzeugen. Bei großen Bildschirmen sollte die Homepage nicht irgendwo verloren auf dem Bildschirm hängen. Denken Sie auch an Screendesign für Smartphones, welche Ihre Website mit ihren winzigen Displays ansurfen. Ein guter Webdesigner berücksichtigt so etwas.

5. Unaufdringlichkeit des Angebots

Wir gehen davon aus dass Ihre Sache so interessant ist, das man sie nicht aufpeppen muss. Hintergrundmusik, die sich nicht abstellen lässt, Intros, die man nicht überspringen kann und Pop-Ups, die unaufgefordert aufgehen sind einfach nur nervig und verscheuchen den Besucher. Auch wild-blinkende Werbebanner und Animationen wirken eher verstörend. Daher sollte man beim Webdesign auf solche Mittel verzichten und durch gelungenes, schlichtes Auftreten überzeugen.

6. Glaubwürdigkeit des Textes und der Optik

Die Besucher müssen sich auf Ihrer Homepage sicher fühlen. Dazu muss der Internetauftritt seriös wirken und zu Ihnen auch passen. Die Verwendung von Superlativen, grellen Farben und positiven Attributen zu Ihrer Leistung sind auf einer Firmen-Homepage nur unter Vorsicht angebracht. Ein guter Webdesigner bleibt sachlich und gestaltet Ihnen eine passende, glaubwürdige Homepage. Ein guter Texter lässt „zwischen den Zeilen“ all das Positive erkennen, was man nie selbst über sich sagen sollte.

7. Optische Schlüssigkeit und Corporate Design auf Webseiten

Wenn jede Seite Ihrer Homepage anders aufgebaut ist, sich die Position der Navigation ändert, sich das Design ändert, News-Bereiche mal verschwinden und mal wieder auftauchen, dann liegt hier einfach schlechtes Webdesign vor! Der Besucher soll schließlich nicht denken, wieder auf einer anderen Website gelandet zu sein.

8. Vollständigkeit des Inhalts

Der schlimmste Fehler: Eine Besucher muss Ihre Webseite verlassen, um anderweitig fehlende Informationen einzuholen. Deshalb müssen alle notwendigen Infos dem Besucher zur Verfügung stehen. Und wenn nicht, sollte klar vermittelt werden, dass man sich bei Fragen gerne bei Ihnen melden darf. Was noch schlimmer ist: fehlende Seiten mit „Under Construction“-Hinweis. Sie erreichen damit ganz sicher, dass der Besucher Ihre Homepage wieder verlassen wird. Gravierende Fehler, die vor dem Online-Stellen Ihrer Firmen-Homepage verhindert werden sollten!

9. Aktualität der Homepage

Aktualität ist das A und O. Nichts ist peinlicher, als eine Webseite, die bereits seit 2 Jahren immer gleich aussieht, das Firmenjubiläum feiert und News die ein halbes Jahr alt sind . Wenn Aktualität aus zeitlichen oder sonstigen Gründen nicht gewährleistet werden kann, sollte man beim Webdesign lieber ganz auf Datum und Co. verzichten und sich allgemeinen Formulierungen ergehen! Empfehlenswert ist das allerdings nicht: Aktuelle Inhalte werden von ihren Besuchern, wie auch von den Suchmaschinen positiv bewertet. Z.B.: tragen News zur Kundenbindung und Suchmaschinenoptimierung bei.

10. Geschwindigkeit beim Laden

Es gibt gar nicht so wenige Besucher, die kein DSL verwenden und trotzdem gerne Ihre Homepage besuchen möchten. Wenn Ihre Firmen-Homepage zu lange Ladezeiten hat, springen die meisten Besucher schon vorher ab und können gar nicht Ihr Angebot entdecken. Daher ist beim Webdesign Ästhetik bei geringen Datenmengen ein Muss.

duktus Werbeagentur
Gernot Kima
Internet: www.werbeagentur.info

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