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Professionalisierung des Google Shopping Kanals eröffnet zusätzliche Chancen für Onlinehändler

Redaktion an 4. Juni 2012 - 13:15 in SEM
Professionalisierung des Google Shopping Kanals eröffnet zusätzliche Chancen für Onlinehändler

Volker Schmidt ~ ProductsUp

Google hat offiziell angekündigt, dass Händler in Zukunft für den bisher kostenlosen Produktsuchdienst „Google Shopping“ zahlen müssen. Das neue Zahlprodukt wird „Product Listing Ads“ heißen und soll ab Juli in Kraft treten, in Deutschland allerdings nicht vor 2013. Die Products-Up GmbH sieht in der aktuellen Entwicklung große Chancen für professionell agierende Onlinehändler, die Google qualitativ hochwertige Produktdaten zur Verfügung stellen.

Der bislang kostenfreie Verkaufskanal Google Shopping wird durch die Umstellung auf ein Bezahlsystem an Professionalität gewinnen. Onlineshops mit nicht aktualisierten Produktdaten und eher unterdurchschnittlicher Conversion-Rate werden ihre Datenfeeds nicht mehr hochladen, weil sie durch schlechte Performancewerte keinen positiven ROI (Return on Investement) erzielen können. Dies ermöglicht den Onlinehändlern, die einen aktuellen und optimierten Datenfeed an Google Shopping liefern, ihr Ranking und ihre Umsätze zu verbessern. Durch die Verbesserung der Qualität der hochgeladenen Daten werden den Nutzern von Google Shopping noch genauere Suchergebnisse angezeigt. Dies wird auch zu einer Verbesserung der Conversion-Rate führen.

Zitat: „Ranking in Google Shopping, when the full transition is complete this fall, will be based on a combination of relevance and bid price.“ Somit wird es sich weiterhin lohnen, an der Relevanz und der Aktualität von Produktdaten zu arbeiten, denn Google wird weiterhin Datenfeeds mit einer guten Datenqualität bevorzugen.

Zitat: „Higher quality data – whether it’s accurate prices, the latest offers or product availability – should mean better shopping results for users, which in turn should create higher quality traffic for merchants.“

Preisoptimierung wird ein wichtiges Thema werden

Für Händler wird das Thema Preisoptimierung an Bedeutung gewinnen, denn dynamische Preisanpassungen werden wichtig werden, um den Profit zu maximieren. Hier werden Softwarelösungen relevant sein, welche die beiden Anforderungen der neuen Google Logik auf Basis von großen Datenmengen optimieren: Relevanz und Preis. Eine Steigerung der Relevanz über Anreicherung der Daten ist dabei in jeglicher Form sinnvoll, da dies zu einer Verbesserung der Qualität führen wird. Der Preis sollte über die Software so optimiert werden, dass der Händler seinen Profit maximiert. Es ist möglich, dass Preissenkungen den Profit des Unternehmens steigern, auch wenn dies auf den ersten Blick kontraintuitiv erscheint. Products-Up wird seine Product-Listing-Ads Bidmanagement-Lösung im vierten Quartal 2012 launchen. Diese Software wird über die Daten des Trackings und die Analyse des Userverhaltens, die für die Kunden optimale Kombination aus Relevanz und Preis erzielen, um den ROI der Kunden zu erhöhen.

Die Umstellungen werden in Deutschland erst 2013 in Kraft treten. Damit bleibt ausreichend Zeit, sich darauf vorzubereiten. „Wir betreuen seit geraumer Zeit Onlineshops in den USA und werden beobachten, welche Auswirkungen die Umstellung auf ein Bezahlprodukt dort haben werden. Diese Erkenntnisse werden wir nutzen, um unsere deutschen Kunden optimal auf den Launch des neuen Systems vorzubereiten“, erklärt Geschäftsführer Volker Schmidt. Den geplanten Änderungen sieht er optimistisch entgegen: „Die Änderungen bieten große Chancen für professionelle Onlinehändler, die Google Shopping professionell nutzen. Wer relevante Produktdaten an Google liefert und sich über Updates und Umsetzungszeiträume informiert, kann vom neuen System erheblich profitieren.“

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