SuperComm unterstützt Spendenaufrufe des WWF

SuperComm unterstützt Spendenaufrufe des WWF

E-Mails sind im Augenblick das wachstumsstärkste Dialogmarketing-Instrument. Davon profitieren nicht nur Unternehmen, auch bei gemeinnützigen Organisationen setzt sich diese Form des Marketings zunehmend durch. Die SOS-Kinderdörfer veranstalten jährlich Lead-Ralleys, bei denen Online-Agenturen um Unterstützer buhlen. Eine der führenden Online-Agenturen im E-Mail Marketing, SuperComm, konnte in den letzten drei Jahren die meisten Spender für die SOS-Kinderdörfer gewinnen und so diese Ralleys klar für sich entscheiden. Darauf folgt nun eine Förderung der Fundraising-Kampagnen des WWF. Während das Bonner Unternehmen bereits seine Bewährungsprobe bei der Bewerbung eines Spendenaufrufs für den Amur-Leoparden mit Bravour gemeistert hat, gilt es aktuell, Spender zu akquirieren, die dem Luchs seine Heimat in deutschen Wäldern sichern.

„Nachdem der Mensch die ,Pinselohren“ aus den Wäldern vertrieben hat, sollten wir auch dafür sorgen, dass sich die Luchse wieder in unserer Heimat ansiedeln. Wir nehmen diese Verantwortung ernst und unterstützen mit unserem unternehmerischen Leistungsangebot den Aufruf des WWF“, sagt Sven Nobereit, Geschäftsführer von SuperComm.

Bei den Werbemaßnahmen für den WWF steht die Hilfe für bedrohte Tierarten an erster Stelle. Die Online-Agentur setzt für die Naturschutzorganisation maßgeschneiderte E-Mail-Kampagnen um, die möglichst viele Spender erreichen sollen. Dafür stellt SuperComm dem WWF eine Vielzahl qualifizierter Adressen zur Verfügung, um potenzielle Spender auf die Hilfsaktion aufmerksam zu machen. Streuverluste lassen sich bei der Ansprache vermeiden, wenn diese Adressen bereits im Vorfeld nach relevanten Merkmalen selektiert werden.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, unser Angebot im E-Mail-Marketing zu verbessern“, so Nobereit. Er fügt hinzu: „Mit unseren über fünf Millionen qualifizierten Adressen ebnen wir nicht nur Unternehmen den Weg zur Neukundengewinnung, sondern können unser Know-How sowie unser Netzwerk auch dazu nutzen, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.“