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Die Finance-Branche verlagert Budgets in den mobilen Werbekanal

Redaktion an 15. Mai 2015 - 17:02 in Online Marketing
20 Prozent mehr Ausgaben für mobile Suchmaschinenwerbung

20 Prozent mehr Ausgaben für mobile Suchmaschinenwerbung

Finanzdienstleister werden mobil, jedenfalls was die Werbung angeht. 15 Prozent ihrer globalen Werbeausgaben für Suchmaschinenmarketing haben sie in den mobilen Kanal verschoben. Betrachtet man nur die Länder der Eurozone flossen im ersten Quartal 2015 sogar 18,5 Prozent mehr Budget in mobile Werbung als im Vorjahr. Tendenz steigend. Auch die Healthcare- und Automotive-Branchen forcierten in den ersten Monaten dieses Jahres ihre mobilen Aktivitäten und lenken 13 bzw. zehn Prozent ihrer globalen Budgets von Desktop- auf mobile Werbung um. Dies ergab eine Analyse von Marin Software (NYSE: MRIN).

Die Akzeptanz von mobilen Bankgeschäften und Bezahlen mit dem Smartphone steigt rasant. 1,75 Milliarden User werden 2019 ihr Handy für mobiles Banking nutzen.(1) Das sind mehr als doppelt so viele wie heute. 62,6 Millionen Europäer werden 2017 mobil bezahlen, so eine Prognose von Gartner.(2) Damit gewinnen mobile Endgeräte für Finanzdienstleister in Vertrieb und Marketing zunehmend an Bedeutung. Das zeigt auch die deutliche Budgetverschiebung im Suchmaschinenmarketing. Insgesamt entfielen bereits 41 Prozent der Finance-Spendings im ersten Quartal 2015 auf Smartphones und Tablets, so die Marin-Analyse für die Eurozone.

Fast ein Viertel der Search-Impressions (23,5 Prozent) im Finanzsektor wanderte im Jahresvergleich vom Desktop zu mobilen Endgeräten. Zwischen Januar und März 2015 waren die Desktop-Impressions für Finance-Anzeigen mit 63,2 Prozent zwar noch höher als die mobile Impressions. Allerdings ist die Click-through-Rate der mobilen Anzeigen deutlich besser. Insbesondere Smartphones schnitten sehr gut ab. Obwohl sie nur 1,2 Prozent der Impressions erhielten, verzeichneten sie 16,4 Prozent aller Klicks.

Andrea Ramponi, Regional Vice President DACH bei Marin Software, kommentiert die Ergebnisse: „Finanzdienstleister werden sich verstärkt auf „Mobile First“ konzentrieren. Denn die Verbraucher erwarten bei mobilen Transaktionen Sicherheit, Geschwindigkeit und Erreichbarkeit. Diese Strategie wird sich auch zunehmend in den Werbeausgaben zeigen.“

Marin Software ist ein führender Technologie-Anbieter für kanal- und geräteübergreifendes Online-Marketing-Management. Online-Marketing-Kampagnen im Gesamtwert von mehr als 7,2 Milliarden US-Dollar Werbebudget werden pro Jahr in mehr als 160 Ländern über die Marin-Advertising-Cloud gemanagt. Das Unternehmen ist NASDAQ-notiert.

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