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ad publica auf der Social Media Week 2013

PR-Gateway an 7. Februar 2013 - 18:03 in Online Marketing
PR-Agentur ad publica bereits zum zweiten Mal bei Social Media Week

PR-Agentur ad publica bereits zum zweiten Mal bei Social Media Week

Wie ein Shitstorm entsteht und welches Verhalten richtig ist, wenn es windig wird, zeigt die Agentur für Öffentlichkeitsarbeit ad publica. In dem Vortrag anlässlich der diesjährigen Social Media Week in Hamburg (18.-22. Februar 2013) geht es um Krisen-PR im Social Web. Interessierte treffen sich am Mittwoch, den 20. Februar 2013, um 10.30 Uhr in den neuen Räumen der PR-Agentur in der Hamburger City.

Heiko Biesterfeldt, geschäftsführender Gesellschafter, und Jan-Philip Thie, Chief Digital Officer und Experte für Kommunikation in digitalen Medien, referieren über den professionellen Umgang der Unternehmenskommunikation mit dem Hype-Thema Shitstorm.

Die Experten der Public-Relations-Agentur gehen darauf ein, was ein Shitstorm ist, wie man ihn erkennt und auf welche Weise sich Betroffene dagegen behaupten können. Der einstündige Vortrag richtet sich an Kommunikationsverantwortliche bei Unternehmen und Organisationen sowie an Interessierte mit Vorkenntnissen. Bereits im vergangenen Jahr trug ad publica mit einem Vortrag über Digital Employer Branding zum abwechslungsreichen Programm der weltweit größten, öffentlichen Social-Media-Konferenz bei. In diesem Jahr empfängt die PR-Agentur Gäste in ihren neuen Räumen in der Büschstraße 12, Ecke Colonnaden.

Klassische Unternehmenskommunikation auch weiterhin gefordert

„Ein ordentlich geführtes Unternehmen mit professioneller Pressearbeit, guten Produkten, tollem Kundenservice und fair behandelten Mitarbeitern ist nicht so sehr von einem Shitstorm bedroht wie eines mit bedenklichen Produkten, einem unterirdischen Service und zweifelhaften Anstellungspraktiken. Die wichtigste Regel hat also nichts mit Shitstorms und Social Media zu tun, sondern mit klassischer Unternehmenskommunikation: den eigenen Laden aufräumen und die Leichen aus dem Keller schaffen“, so Heiko Biesterfeldt auf die Frage, wie Unternehmen mit Shitstorms umgehen sollten. Denn: Die meisten Fehler werden bereits vor der Krise gemacht.

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