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Wie Elanders Germany und shipcloud gemeinsam Druck machen

Wolfgang Schilling an 25. März 2019 - 09:30 in Logistik
Raymund Fischer über shipcloud: „Superflexibler Partner, der im Versandbereich einige Steine aus dem Weg räumt.“

Raymund Fischer über shipcloud: „Superflexibler Partner, der im Versandbereich einige Steine aus dem Weg räumt.“

Raymund Fischer ist verantwortlich für die Produktions- und Versandprozesse sowie den Softwarelösungen bei Elanders Germany, einem der führenden europäischen Digitaldruck Dienstleister. Das Unternehmen aus Waiblingen im Großraum Stuttgart gehört mit seinen rund 250 Mitarbeitern zur weltweit in ca. 20 Ländern agierenden Elanders Group. Schwerpunkt der Tätigkeiten sind neben dem klassischen Offsetdruck heute vor allem der Digitaldruck, die buchbinderische Weiterverarbeitung, der Verpackungsdruck und, die immer interessanter werdende, onlinebasierte Personalisierung von Druckprodukten.

„Im Digital-druck“, so Fischer, „haben wir dafür einen Begriff – Web to Print -, damit ist so gut wie alles machbar. Von Fotobüchern über T-Shirts bis hin zu kompletten Shop-Systemen, in denen jeder Kunde das Produkt nach eigenen Vorstellungen individualisieren kann.“

Klingt nach modernem E-Commerce und in dem spielt der Versand an den Kunden, insbesondere an den Endkunden, eine wichtige Rolle. Lässt sich dieser effizient gestalten, kann ein Unternehmen viel Arbeit, Zeit, und damit Geld, sparen. Da wird der Schwabe hellhörig und deshalb war man in Waiblingen auch auf der Suche nach einem geeigneten Shipping-Service-Provider.

„Da gibt es ja einige. Doch nach intensiven Tests verschiedener Kandidaten war für uns schnell klar: es gibt nichts Konkurrenzfähiges zu shipcloud.“ – erinnert sich Raymund Fischer, dem es sofort ins Auge fiel, dass auch bei den Hamburgern alles via API läuft. Genauso wie im „Print on Demand“-Bereich bei Elanders.

Warum shipcloud?

„shipcloud haben wir uns ausgesucht, um uns nicht mehr mit der Integration und Wartung verschiedener Schnittstellen, Hard- und Software beschäftigen zu müssen. Es macht für ein Unternehmen wie uns keinen Sinn, viele verschiedene Schnittstellen verstehen, erklären, integrieren und pflegen zu müssen.“, erklärt Fischer. „Ganz im Gegenteil, mit Hilfe von shipcloud haben wir im Bereich der Versandunterlagen und Schnittstellen den Rücken frei und können zusammen mehr Zeit investieren, wie wir analoge Abläufe digital komplett neu denken und sinnvoll auf den Kopf stellen.“

Was ist dadurch anders?

„Wir können z.B. den Overhead, wie das Ausfüllen von Einlieferungsformularen, Tagesabschlüssen, Zählen, Wiegen etc. komplett vermeiden und die Ware gesammelt / unsortiert ausliefern. Das heißt, bei einem Switch von DHL z.B. zur DPAG Warenpost profitiert der Kunde tatsächlich am Ende von geringeren Kosten für eine Sendung.“, so Fischer, der hier wichtiges Potential sieht. „Dieses Neudenken von Abläufen ist insbesondere im termingeplagten Drop-Shipping-Geschäft àla Amazon mit vielen kleinen Paketen sehr wichtig.“

Einen weiteren Vorteil sieht Fischer im Bereich Carrier-Anbindung, der durch shipcloud sozusagen auf Knopfdruck und völlig unkompliziert möglich ist.

„Statt vieler Sprachen zu vielen Carriern, haben wir eine Sprache zu shipcloud.“ – übersetzt das Fischer, dem zum Thema Komfort des Systems noch folgendes einfällt: „Bietet ein Carrier neue, günstigere Angebote oder bessere Services, ist die Möglichkeit, diese schnell anbieten zu können durch shipcloud stark vereinfacht.“

Wenn es ganz perfekt läuft, scheinen mit Hilfe von shipcloud sogar neue Lieferstandards möglich zu sein.

„Auf Grund der Vielzahl an Carriern denken wir sogar darüber nach, nicht nur am Tag des Eingangs einer Bestellung zu produzieren und zu versenden, sondern auch bereits zu liefern.“ – so Fischer. Doch damit nicht genug.

„Wir können unseren Kunden den Versand zu eigenen Konditionen ermöglichen und auch im Rahmen eines DIY-Selfservice-Portals die Möglichkeit bieten, ihren eigenen shipcloud-Account und -Verträge einfach zu nutzen. Wir freuen uns, durch shipcloud einen starken, experimentierfreudigen und zuverlässi-gen Partner gefunden zu haben.“ sagt Fischer und kommt in diesem Zusammenhang auch auf die im menschlichen Bereich sehr angenehme Zusammenarbeit zu sprechen.

„Als wir mit unseren anspruchsvollen Erwartungen beim shipcloud Geschäftsführer Claus Fahlbusch aufschlugen, reagierte der ziemlich entspannt und sagte: Probieren wir´s mal aus, mehr als schiefgehen kann es nicht.“ Ging es auch nicht, ganz im Gegenteil. Fischer spricht von einem „wahnsinnigen logistischen Vorteil für uns, immer skalierbar und wirtschaftlich.“

Wolfgang Schilling

Wolfgang Schilling

Wolfgang Schilling, arbeitet seit 1992 als freier Hörfunk-Journalist für die ARD und ist für die Leipziger Bestsidestory Shopmanagement GmbH seit vielen Jahren ein aufmerksamer Beobachter der deutschen Start-up Szene im Bereich E-Commerce

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