shipcloud

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„Das Internet der Dinge ist in aller Munde. Wir bei shipcloud denken bei diesem Begriff nicht nur an den sich selbst automatisierenden Online-Handel, sondern auch an eine sich abzeichnende Gegenbewegung. So beobachten wir seit einiger Zeit den Trend, dass Hersteller und Handwerker mit speziellen, und oft ihren einzigen Produkten, den Online-Handel als neuen Vertriebsweg für sich entdecken. Dafür bietet vermono eine absolut passende Shoplösung, die wir mit unserem Know-How gerne unterstützen. “ – begründet shipcloud Gründer und CTO Stefan Hollmann die Kooperation mit dem Hamburger Start-up.

Birger Krah, der vemono im November 2014 gemeinsam mit Philipp Kruse gegründet hat, kam auf die Idee mit dem Single Product Shop, weil gerade für nicht so E-Commerce affine Neueinsteiger in den Onlinehandel keine geeigneten Shop-Systeme existieren. „Oft zu überdimensioniert, die Anpassung zu aufwendig, das wollten wir von Grund auf ändern. Wenn man so will, haben wir eine Landing-Page mit angeschlossenem Onlineshop entwickelt, der alle Funktionen bietet, die man braucht. Und hinsichtlich der logistischen Abwicklung passt shipcloud genau in unser Konzept.“

Die ersten vemono Anwender kommen vor allem aus dem Bereich Handwerk, Design und Mode. „Darunter sind momentan tatsächlich die in der Mehrheit, die nur ein Produkt anzubieten haben. Wir können uns aber auch gut vorstellen, dass große Modelabels oder -Ketten unser System für das gezielte Angebot oder den Abverkauf von speziellen Modellen benutzen. Das funktioniert natürlich auch in anderen Branchen.“ – hofft Birger Krah.

Und Claus Fahlbusch, shipcloud Gründer und CEO ergänzt: „So mancher kreative Kopf, der Lust auf sein eigenes Branding hat, bekommt hier die Chance, mit seinem Produkt in ganz neue Reichweiten-Dimensionen vorzustoßen. Die Integration unserer Technologie war kein Problem. Wir beobachten jetzt alles weitere mit großem Interesse und schätzen das, was vemono angestoßen hat, als sehr innovativ und nachhaltig ein.“