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Fünf Jahre, fünf Köpfe: Die shipcloud Erfolgsgeschichte

Die Erfolgsgeschichte begann vor fünf Jahren an einem Hamburger Küchentisch. Heute ist shipcloud der führende Shipping Service Provider Deutschlands und zuverlässiger Partner für tausende Betreiber von Onlineshops und wichtige Dienstleister im Bereich des E-Commerce. Wer steht hinter diesem Erfolg? Ein ganzes Team und seine fünf führenden Köpfe, die wir Ihnen vorstellen wollen.
Redaktion an 23. Juli 2018 - 15:35 in Logistik
Stefan Hollmann, Simon Fröhler, Ivonne Sokoll, Dr. Markus Kreipl und Claus Fahlbusch

Stefan Hollmann, Simon Fröhler, Ivonne Sokoll, Dr. Markus Kreipl und Claus Fahlbusch

Den legendären Küchentisch, an dem alles begann, den gibt es immer noch. Obwohl die gesamte Mannschaft von shipcloud keinen Platz mehr an ihm finden dürfte.

„Unsere Idee war eben nicht nur innovativ, sie hat auch nachhaltiges Potential, das wir täglich weiterentwickeln können. Und das garantiert, dass wir uns technologisch und unternehmerisch immer weiter nach vorn bewegen. Das unser Gründerteam noch komplett an Bord ist, zeugt davon, dass auch die Chemie zwischen uns stimmt. Das macht mich besonders glücklich und trug wesentlich dazu bei, dass wir das rasante Wachstum der letzten Jahre auch mental gut verdaut haben.“ – konstatiert Stefan Hollmann.

Der Niedersachse hat das Unternehmen zusammen mit Claus Fahlbusch gegründet. Basierend auf einer Idee, die dieser so beschreibt: „Wir haben alle einen Background im E-Commerce und kannten Payment Service Provider. Warum sollte das nicht auch im Versand funktionieren? Sozusagen als Shipping Service Provider? Der den Onlinehändler einfach und unkompliziert mit den IT-Systemen aller wichtigen Versanddienstleister verbindet? Und ihm alles bietet, was er braucht: automatisiertes Erzeugen und Ausdrucken von Versandmarken, eine automatische, paketdienstübergreifende Sendungsverfolgung inklusive Retourenoptimierung.“

Soviel zum Ziel. Für die technologischen Entwicklung war von Anfang an Simon Fröhler, der heutige CTO, verantwortlich. Die Frage nach dem Erfolgsgeheimnis von shipcloud, beantwortet der diplomierte Informatiker aus Schleswig-Holstein so: „Wir haben shipcloud als cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS) Lösung konzipiert. Unsere Lösung braucht keine neue Soft- oder Hardware auf Kundenseite und bietet eine einheitliche und simple Schnittstelle. Für Online-Händler minimiert das den Aufwand und macht die laufenden Kosten kalkulierbar. Ich denke, das wissen unsere Kunden zu schätzen – insbesondere die Entwickler unter ihnen.“

Frauenanteil von 35%

Doch der Erfolg eines Produkts ist nicht nur technologisch basiert. Wer wüsste das besser als Ivonne Sokoll, die CMO von shipcloud. Eine Frau im fünfköpfigen Führungsmanagement, das ergibt einen rein rechnerischen Anteil von 20 Prozent. Wie steht es aus ihrer Sicht um die „weiblichen Seiten“ des unternehmerischen Erfolgs?

„Claus und Stefan haben mich früh an Bord geholt, um die Marke shipcloud zu entwickeln. Lange Zeit war ich die einzige Frau – wie das leider in technologisch getriebenen Startups noch oft so ist. Das hat sich geändert, denn heute haben wir einen Frauenanteil von 35%. Es ist extrem spannend, die Digitalisierung von Logistikprozessen aktiv zu gestalten und gleichzeitig ein funktionierendes Team aufzubauen. Zusammen haben wir den Begriff des Shipping Service Providers geprägt und sind heute der führende Anbieter. Darauf sind wir mächtig stolz.“

Dr. Markus Kreipl ist seit zwei Jahren als CFO mit dabei. Der Hamburger aus München hat nicht nur in der Hansestadt studiert, sondern auch promoviert, habilitiert und lehrt bis heute als Privatdozent an der Helmut-Schmidt-Universität. Zumindest wenn es die Zeit zulässt. Die wird immer knapper. Auf Startup-Events stellt er gerne unter Beweis, dass Finanz-Experten sich nicht nur im stillen Kämmerlein wohlfühlen. Was zieht ihn eigentlich immer wieder auf die Bühne? „Es macht einfach wahnsinnig Spaß, Menschen von Produkt und Team zu überzeugen. Egal ob es unsere Investoren waren oder potentielle Kunden sind.“

Halten wir also fest, es ist viel passiert in den letzten fünf Jahren. Auch dank der Ideen von shipcloud hat sich in der E-Commerce Logistik Entscheidendes vereinfacht.

„Mit denen, die wir noch haben, wollen wir den Versandprozess für alle Beteiligten zu einem immer positiveren Erlebnis machen.“ – verspricht Claus Fahlbusch und Stefan Hollmann prognostiziert: „Eines Tages wird es selbstverständlich sein, Leistungen von Logistikern über einen SSP wie shipcloud in das eigene IT-System zu integrieren.“

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