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Webhosting für E-Commerce

Redaktion an 30. April 2018 - 17:47 in Hosting
Die Auswahl eines geeigneten Anbieters kann für den Erfolg oder Misserfolg eines E-Commerce-Projekts entscheidend sein

Die Auswahl eines geeigneten Anbieters kann für den Erfolg oder Misserfolg eines E-Commerce-Projekts entscheidend sein. (© jarmoluk – pixabay.com)

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt, einen Onlineshop zu gründen, benötigt für die Bereitstellung seiner Webseite im Internet entweder einen eigenen Server oder er muss die Dienste eines Hosting Anbieters bzw. Providers in Anspruch nehmen. Allerdings stellt es gerade für kleine Unternehmen und Startups eine zusätzliche und geschäftsfremde Tätigkeit dar, sich selbst um das Hosting zu kümmern. Vom zeitlichen Aufwand und von den Kosten her gesehen, ist es in der Regel günstiger, einen Dienstleister damit zu beauftragen.

Was leistet ein Hosting Provider?

Ein Hosting Provider stellt gegen ein mehr oder weniger hohes Entgelt sein technisches Know-how sowie alle Komponenten bereit, die zum erfolgreichen Betrieb einer Webseite erforderlich sind. Wie auf der vom 1&1 bereitgestellten Hosting-Guide zu lesen ist, dazu zählen vor allem Server mit ausreichend Speicherplatz, die rund um die Uhr laufen und über die benötigten Netzwerkanbindungen Zugang zum Internet haben.

In Deutschland gibt es zahlreiche Provider am Markt, die mit unterschiedlichen Angeboten aufwarten. Meist handelt es sich um gestaffelte Pakete, die jeweils eine bestimmte Menge Speicherplatz, einen maximalen Traffic pro Monat sowie eine festgelegte Anzahl an E-Mail-Adressen für die gewählte Domain bereitstellen. Den Leistungen entsprechend verlangt der Provider dafür ebenfalls gestaffelte Gebühren. Häufig lässt sich über ihn auch der gewünschte Domainname vorab sichern.

Welcher Provider ist der richtige?

Die Auswahl eines geeigneten Anbieters kann für den Erfolg oder Misserfolg eines E-Commerce-Projekts entscheidend sein. Der Blick sollte deshalb nicht zuerst den Preis fokussieren, sondern sich auf das gesamte Leistungsportfolio eines Anbieters richten. Große und erfolgreiche Provider stellen beispielsweise Baukastensysteme bereit, mit denen sich der eigene Onlineshop in kurzer Zeit einrichten lässt, ohne dass man sich zuvor Expertenwissen aneignen muss. Meist handelt es sich um Content Management Systeme wie WordPress oder Magento. Wichtig ist auch, dass sich das gewählte Paket jederzeit upgraden lässt, wenn der Erfolg dies erforderlich macht.

Zudem sollte man darauf achten, welche sonstigen Serviceleistungen der Provider erbringt. Dazu gehören eine kompetente Beratung bei Problemen, Hilfestellungen und Tipps auf der Internetseite oder auch bestimmte Werbepakete für das eigene Online Marketing.

Voll im Trend – Cloud Hosting

Der jüngste Trend heißt Cloud Hosting. Gegenüber dem herkömmlichen dedizierten oder virtuellen Serverhosting bietet Cloud Hosting einige bedeutende Vorteile. So erfolgt etwa die Abrechnung im Minutentakt, das heißt, der Kunde zahlt nur die Leistung, die er tatsächlich in Anspruch genommen hat. Das schont das Budget gerade für Startups.

Darüber hinaus können jederzeit zusätzliche Ressourcen an Serverleistung und Webspace hinzugebucht werden, zum Beispiel wenn saisonbedingt ein deutlich höherer Traffic zu verzeichnen ist. Auch in puncto Sicherheit bietet die Cloud Vorteile, da sich Sicherheitskopien auf mehr als einem Server befinden – im Gegensatz zu herkömmlichem Hosting.

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