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streetpay – Smartphone als mobile Alternative zum Karten-Terminal

PR-Gateway an 13. Juni 2012 - 15:09 in Payment
streetpay - Smartphone als mobile Alternative zum Karten-Terminal

streetpay - Smartphone als mobile Alternative zum Karten-Terminal

Deutschlands Händler und Gewerbetreibende sprühen über vor Ideen. Jeden Tag werden neue, kreative Business-Konzepte entwickelt. Aber auch traditionelle Branchen leben von Mobilität und Flexibilität. Für Taxifahrer, Lieferanten, Personal Trainer, Gebrauchtwagen-Händler oder Handwerker ist ein vergleichsweise teurer und kompliziert zu beantragender Kartenlese-Terminal keine Option. Aber wie viele Kundenwünsche scheitern am Bargeld, das gerade nicht zur Hand ist?

Für diese Zielgruppe führt Masterpayment streetpay ein, und bringt damit ein Bezahlsystem nach Europa, dessen Prinzip in den USA und vielen anderen Ländern schon verlässlicher Standard ist. Im Gegensatz zu bereits erhältlichen, mobilen Terminals ist bei streetpay auch die Nutzung von Kreditkarten problemlos möglich. Christian Hampp und Stefan Tittel, CEO“s von Masterpayment, schätzen den potenziellen Markt in Deutschland auf ca. 5 Millionen Kunden – von denen fast jeder ein Smartphone besitzt.

„Die Nachfrage ist so stark, dass wir die Vorbestellungen der Händler inzwischen stündlich messen“, sagt Christian Hampp. „In den USA nutzen ein Jahr nach der Markteinführung bereits mehr als 1 Million Menschen mobile Bezahllösungen. Diese Zahl lässt das mögliche Potenzial bei uns erkennen.“

Mit CardReader oder als App – immer sicher, schnell und flexibel streetpay bietet zwei Varianten des mobilen Zahlens an: Bei Zahlungen per CardReader steckt der Händler den Reader auf sein Smartphone und kann so Kredit- und EC-Karten akzeptieren. Die Daten werden vom CardReader verschlüsselt, an eine App weitergeleitet und von dieser über eine sichere Verbindung an den Server übermittelt. Der Einsatz des CardReaders erinnert den Kunden an den gewohnten Bezahl-Vorgang in Geschäften; für den Händler ist dennoch kein extra Gerät, sondern nur ein kleiner Aufsatz erforderlich. Der Reader ist gegen eine Schutzgebühr von 15 EUR erhältlich.

Bei der zweiten Option benötigt der Händler außer seinem Smartphone kein weiteres Equipment. Die Payment-App des Händlers generiert eine Bezahl-SMS, die an den Endkunden geschickt wird. Diese SMS enthält einen Link für genau diese Zahlung im Smartphone-Browser. Der Endkunde kann nun mobil und direkt über sein eigenes Smartphone zahlen, ohne eine App downloaden zu müssen. Für Android und iPhone ist die App ab sofort verfügbar; Blackberry und Windows werden in Kürze folgen.

Beide streetpay Varianten gewährleisten dank ausgereifter Risiko-Management-Systeme höchste Sicherheit, die Endkunden und Händler schützen. SSL-Verschlüsselung ist Standard, zusätzlich können Risikochecks justiert werden. Masterpayment bietet optional auch vollen Schutz bei Rückbuchungen an.

Händler sind schon jetzt von den Vorteilen überzeugt. Alexander Bakhishi von Kunstraum Friseure in Duisburg: „Ich akzeptierte auch vor streetpay Kreditkarten. Allerdings war mir das schon lange ein Dorn im Auge. Die monatlichen Grundgebühren waren sehr hoch. Mit streetpay geht das einfacher; und dazu ohne jegliche Grundgebühren oder Vertragslaufzeiten. Und was mir noch wichtiger ist: Das ist cool und passt zu unserem Geschäft und unseren Kunden.“

„streetpay hat für Händler nur Vorteile: Wir sind sicher durch intelligentes Risiko-Management. Wir sind schnell durch den wegfallenden Kreditkartenakzeptanzvertrag. Wir bieten ein unübertroffenes Preis-Leistungs-Verhältnis ohne Grundgebühren und mit einem prozentualen Händler-Anteil von maximal 2,75 Prozent. streetpay schließt die evolutionäre Lücke zwischen Bargeld und Kreditkarte“, erläutert CEO Stefan Tittel.

Nach der Einführung in Deutschland hat Masterpayment langfristig den gesamten europäischen Markt im Blick: „Für innovative Zahlungssysteme wie streetpay bieten gerade auch die Länder außerhalb Mitteleuropas immenses Potenzial, da hier die Dichte an Karten-Terminals und Geldautomaten teilweise noch gering ist,“ sagt CEO Christian Hampp voraus. In Zukunft werden Kundenwünsche also europaweit nicht mehr vom Weg zum nächsten Geldautomat abhängig sein!

Masterpayment wurde 2010 gegründet und unterhält Büros in London, Starnberg (bei München) und Krakau. Masterpayment erbringt Zahlungsdienstleistungen in enger, strategischer Kooperation mit der Privatbank 1891. Damit ist Masterpayment der einzige Bezahlservice im deutschen Markt, der unter dem vollständigen Haftungsdach einer europäischen Vollbank erbracht wird. Dies gibt Händlern und Shopbetreibern Sicherheit und gewährt Zutritt zu allen globalen Kartenakzeptanznetzwerken; zu Vorzugskonditionen.

Masterpayment bietet eCommerce-Payment Services auf höchstem Niveau mit dem Ziel, auf Basis einer führenden Technologieplattform auch kleinen Händlern und Shopbetreibern den besten Service, alle Zahlarten und innovative Zusatzfeatures/Speziallösungen zu absolut wettbewerbsfähigen Konditionen anzubieten. Masterpayment ist der einzige Anbieter im Markt, der keine Monatsgebühren, Anschlusskosten, Mindestvertragslaufzeiten oder Ähnliches verlangt. Etwa 1.500 Händler vertrauen bereits auf das Konzept von Masterpayment, täglich kommen 5 weitere dazu.

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