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Fehlen der gewünschten Zahlart ist häufigster Grund für den Abbruch des Online-Einkaufs

Redaktion an 20. August 2014 - 11:51 in Payment
Das Fehlen der gewünschten Zahlart ist in fast der Hälfte aller Fälle (48,7 Prozent) der Grund dafür, warum deutsche Internetnutzer einen Online-Einkauf abbrechen.

Das Fehlen der gewünschten Zahlart ist in fast der Hälfte aller Fälle (48,7 Prozent) der Grund dafür, warum deutsche Internetnutzer einen Online-Einkauf abbrechen.

Gründe für den Abbruch eines Online-Einkaufs gibt es viele, aber einer wird mit Abstand am häufigsten genannt: Fast die Hälfte (48,7 Prozent) aller abgebrochenen Online-Einkäufe begründen deutsche Internetnutzer mit dem Fehlen der gewünschten Zahlart. Sicherheitsbedenken aufgrund der Präsentation des Shops und Unübersichtlichkeit der Website werden mit 35,4 und 21,8 Prozent am zweit- und dritthäufigsten als Gründe für einen Abbruch genannt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Research & Consulting Unternehmens eResult im Auftrag der PPRO Group, einem Lösungsanbieter für internationale elektronische Bezahlprozesse.

Die Ergebnisse der Befragung zeigen darüber hinaus, dass das Angebot der jeweils beliebtesten Zahlverfahren insbesondere für international aufgestellte Shops erfolgsentscheidend ist. Denn speziell die jüngeren Zielgruppen kaufen inzwischen auch häufiger in internationalen Online-Shops ein: So haben weit über die Hälfte (61,5 Prozent) der befragten Nutzer bis 29 Jahre bereits mindestens ein Mal in einem nicht-deutschen europäischen Shop eingekauft, bei den über 50-Jährigen sind es nicht einmal halb so viele (27,8 Prozent).

Ein weiterer signifikanter Unterschied zwischen jüngeren und älteren Nutzern ist das grundsätzliche Abbruch-Verhalten: Während fast jeder Dritte (31 Prozent) der über 50-Jährigen angibt, noch nie einen Einkauf abgebrochen zu haben, trifft dies bei den unter 29-Jährigen nur auf 15,4 Prozent zu. Auch was den Unterschied bei der Nutzung US-amerikanischer Online-Shops angeht, unterscheiden sich die verschiedenen Altersgruppen deutlich: Mehr als ein Drittel (36,6 Prozent) der jüngeren Nutzer hat bereits mindestens einmal in einem US-Shop eingekauft, bei den über 50-Jährigen trifft dies nur auf rund jeden sechsten Nutzer (17,1 Prozent) zu. Um den internationalen Online-Handel über alle Altersgruppen hinweg weiter auszubauen, ist speziell für Online-Shops mit Kunden im Ausland ein umfassendes Angebot unterschiedlicher Bezahlarten erfolgsentscheidend. Dabei kann es sinnvoll sein, das Know-how eines international erfahrenen Payment-Dienstleisters in Anspruch zu nehmen, um die am besten geeigneten Zahlarten für die jeweiligen Zielgruppen in bestimmten Ländern herauszufiltern und anzubieten.

Im Rahmen der Umfrage im Juni/Juli 2014 wurden 600 repräsentativ ausgewählte deutsche Internetnutzer von dem unabhängigen Research & Consulting Unternehmen eResult GmbH befragt.

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