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Apple Pay: Was sagen die deutschen Payment-Anbieter dazu?

Redaktion an 12. September 2014 - 11:44 in Payment
Tobias Schreyer

Tobias Schreyer ~ PPRO Group

Die PPRO Group bietet Payment Service Providern und Händlern attraktive Varianten des bargeldlosen Bezahlens im Internet. Dazu werden sichere und auf Wunsch hochindividualisierte Lösungen für die jeweiligen Business-Anforderungen konzipiert und zur Verfügung gestellt. Der White-Label-Service erlaubt es Kunden außerdem, die von der PPRO Group erbrachten Dienstleistungen im eigenen Namen weiterzuverkaufen.

Tobias Schreyer, Mitbegründer und Chief Commercial Officer des auf internationale Bezahlprozesse spezialisierten Payment-Dienstleisters, kommentiert die Einführung Apple Pay:

„Die Einführung von Apple Pay mit dem iPhone 6 spornt die gesamte Payment-Branche an, mitzuziehen. Dieser Schritt könnte Apple zur einflussreichsten Kraft in Sachen Mobile Payment machen. Konkurrieren wird Apple Pay mit Google Wallet und der PayPal-App, die beide von Händlerseite bisher kaum angenommen wurden. Apple hat betont, keine Transaktionsdetails zu speichern – dennoch ist Sicherheit ein Aspekt, dessen sich Nutzer bewusst sein müssen, insbesondere angesichts der hohen Verlust- bzw. Diebstahlrate bei mobilen Geräten und der Zunahme gezielter Hacker-Angriffe. Diese Risiken erhöhen die Notwendigkeit, biometrische Daten in den Bezahlprozess einzubinden. Kunden können sich auf diese Weise einfacher und effizienter identifizieren – eine technische Entwicklung, die die Nutzer schon jetzt erwarten und die die Branche deutlich verändern wird.

Außerdem erhöht sich nun der Druck auf US-Banken, Kreditkarten mittels CV-Code zu verifizieren, damit Nutzer sie sicher zu der iPhone-App Passbook hinzufügen können. Diese Option ergänzt bereits bestehende Angebote von Unternehmen wie Cashcloud. Für die Zukunft von Mobile Payment sind das sehr gute Neuigkeiten. Da Apple den Stein auf dem US-amerikanischen Markt ins Rollen bringt, hat Deutschland die Chance, sich darauf einzustellen. Händler sollten damit rechnen, dass der Trend schnell beim Konsumenten ankommt, und entsprechend vorbereitet sein.“

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