eCommerce Anzeige
/ e-Commerce Dienstleistungen / Dropshipping: Größeres Sortiment ohne Risiko

Dropshipping: Größeres Sortiment ohne Risiko

Praxisbeispiel: Unkomplizierte Sortimentserweiterung dank Dropship-Produkten - Wie Händler ihr Sortiment mit Dropship-Produkten einfach erweitern können.
Frank Hennigfeld an 21. September 2016 - 11:50 in e-Commerce Dienstleistungen
Dropshipping - Lagerung und den Versand eines Produkts einem Dienstleister überlassen

Dropshipping ~ Lagerung und den Versand eines Produkts einem Dienstleister überlassen

Dropshipping hat sich seit einiger Zeit im Handelsgeschäft etabliert – nicht zu Unrecht, denn so können Händler ihr Portfolio unkompliziert erweitern und zugleich ihre Logistikkosten gering halten. Und zwar, indem sie die Lagerung und den Versand eines Produkts einem sogenannten Dropshipper überlassen.

Ein Händler für Home Accessoires hat sich auf Vasen, Tischdecken, Kissen und Dekorationsartikel spezialisiert. Seine Filialen, sein Zentrallager, seine Transportwege und auch die Logistik seines Onlineshops sind dementsprechend auf das Handling kleinerer Produkte ausgelegt. Speziell zur Gartensaison möchte er sein Portfolio aber erweitern und seinen Kunden zusätzliche Produkte bieten: Für eine zeitlich begrenzte Sommeraktion offeriert er deswegen zwei Produkte aus dem Gartenmöbelbereich: eine loungeartige Sitzecke und eine Sitzgruppe, bestehend aus zwei Stühlen und einem Tisch.

Dabei steht der Händler vor zwei Herausforderungen: Zum einen kann er nicht abschätzen, wie gut sich die Produkte in seiner Zielgruppe verkaufen werden. Zum anderen ist seine Logistik auf kleine Produkte ausgelegt und kann sperrige Möbel nur schlecht handhaben. Verkauft der Händler die Produkte jedoch von einem Dropshipper, übernimmt dieser die Lagerung und den Versand: Erhält der Händler einen Auftrag, übergibt er die Bestellung manuell oder automatisiert an den Dropshipper. Dieser verschickt das Produkt im Namen des Händlers an den Kunden, ohne als Sender aufzutreten. Der Händler vermeidet damit unnötige Lager- und Versandkosten.

Händler wollen solche Produkte häufig nicht nur über ihren Onlineshop, sondern auch in ihren Filialen anbieten – beispielsweise indem sie Ausstellungsstücke präsentieren, die Kunden direkt an der Kasse bestellen können. Dafür kommt idealerweise ein Order Management System (OMS) zum Einsatz. Mit einem OMS lassen sich nicht nur Prozesse automatisieren, sondern es gibt dem Händler dank entsprechender Schnittstellen auch einen besseren Überblick über die Verfügbarkeit der Produkte und die laufenden Bestellungen. Im Leitfaden „6 Aspekte, die Sie beim Dropshipping beachten sollten“ von Arvato Systems erfahren Sie mehr über Dropshipping.

blank

Frank Hennigfeld

Frank Hennigfeld ist Senior Manager Omni-Channel-Management bei Arvato Systems und Expert in multi-channel e-commerce and digital transformation.

More Posts

0 Kommentare beitragen

Senden Sie uns eine Mitteilung Hier

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Pin It on Pinterest

Share This