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Steuern im Handel: Steuerliche Spielregeln zu Naturalrabatten und Zugaben im WebShop richtig anwenden

Redaktion an 11. Juni 2012 - 14:50 in e-Commerce News
Steuern im Handel: Steuerliche Spielregeln zu Naturalrabatten und Zugaben im WebShop richtig anwenden

Steuern im Handel ~ Ausgabe Juni 2012

Anfang Juni 2012 ist mit „Steuern im Handel“ das erste Fachmedium auf den Markt gekommen, das den Handel mit den komplizierten Steuerregeln vertraut macht und Expertenrat für aktuelle Probleme anbietet. Der Untertitel „Sicher durch die Betriebsprüfung und weniger Steuern“ bringt die Zielsetzung des 20-seitigen Fachinformationsdienstes auf den Punkt: Händler auf Augenhöhe mit dem Finanzamt bringen und sie so fit machen, dass sie Betriebsprüfungen künftig gelassen entgegensehen können. Denn der Fiskus profitiert bisher einseitig von den schwierigen Steuerregeln, die für Handelsbetriebe gelten und die ständig komplizierter werden.

Die Startausgabe bietet eine Fülle von Antworten auf typische steuerliche Zweifelsfragen des Handels. Händler erfahren zum Beispiel, wie sie Steuernachforderungen des Fiskus bei Umsatz- und Ertragsteuern vermeiden, wenn sie Bonusprogramme zur Verkaufsförderung einsetzen. Im Beitrag „Webshops: Steuerliche Spielregeln zu Naturalrabatten und Zugaben richtig anwenden“ wird auf eine Steuerfalle hingewiesen, die sich Händlern auftut, die in ihrem Webshop den Kunden Zugaben versprechen, wenn diese eine bestimmte Menge Ware abnehmen (Beispiel: bei Abnahme von sechs Flaschen Wein gibt es eine Flasche gratis dazu). Diese „Zugabe“ erfordert nämlich nicht nur eine besondere Rechnungsstellung. Händler tun außerdem gut daran, Vorgänge im Zusammenhang mit Naturalrabatten in der Buchhaltung sorgfältig zu dokumentieren. Sonst drohen erhebliche Mehrsteuern, weil der Betriebsprüfer diese Naturalranbatte als steuerpflichtiges Geschenk wertet.

Ein weiterer Artikel befasst sich damit, wann Händler für Kundenbindungsmaßnahmen in der Bilanz eine gewinnmindernde Rückstellung bikden können. Und im Beitrag „Handel auf ebay – bei der Umsatzsteuer keine teuren Fehler machen“ wird den Lesern gezeigt, warum auf ebay ganz besondere Steuertücken zu beachten sind, die vor allem bei der Umsatzsteuer richtig ins Geld gehen können.

Last but not least hält „Steuern im Handel“ seine Leser im Internet tagesaktuell auf dem Laufenden, wie es in punkto „Umsatzsteuerfreiheit bei innergemeinschaftlichen Lieferungen“ weitergeht. Denn bekanntlich sollte da ab dem 1. Juli 2012 ja die sogenannte Gelangensbestätigung eingeführt werden.

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