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SPH AG entwickelt Steuerung für Omnichannel-Warenfluss

Redaktion an 30. Juni 2014 - 09:51 in e-Commerce News
Peter Hartmann - SPH AG

Peter Hartmann ~ SPH AG

Das Stuttgarter e-Commerce Systemhaus SPH AG bleibt innovativ und entwickelt eine plattformunabhängige e-Commerce Middleware zur zentralen Steuerung der Warenverteilung im Omnichannel-Umfeld. Das System SPH-Omnichannel-DISPO wird über Schnittstellen eine Ebene über den jeweils vom Händler eingesetzten Warenwirtschaftssystemen installiert und damit universell einsetzbar sein. Ziel und gleichzeitig Nutzen des Systems ist es, immer dort Ressourcen verfügbar zu haben, wo sie gebraucht werden, den Gesamtbestand niedrig zu halten und den Aufwand für die Verlagerung von Ressourcen zu minimieren. Durch diese Optimierung werden die Kosten für den Händler in diesem Bereich signifikant reduziert. Dort vorher gebundene Mittel werden für andere Bereiche der Geschäftstätigkeit oder Investitionen frei.

„Der Lösungsansatz besteht darin, dass ein übergeordnetes System die Aufgabe übernimmt, die Vorhaltung und Verteilung der erforderlichen Ressourcen optimal zu steuern“, sagt Peter Hartmann, Vorstandsvorsitzender der SPH AG.

„Es erhält die relevanten Informationen über Schnittstellen aus den einzelnen Systemen des Anwenders, führt anhand zahlreicher Parameter Optimierungen durch und gibt die Ergebnisse wieder zurück. Die Algorithmen müssen hochperformant sein, weil sie sehr große Datenmangen berücksichtigen müssen.“

Zu den genannten relevanten Informationen gehören unter anderen Daten aus der Historie zur Einbeziehung in aktuelle und künftige Berechnungen, die Berücksichtigung von Prognosen sowohl von der Zulieferer- als auch der Verkäuferseite, die Simulation von Auswirkungen von möglichen Entscheidungen beispielsweise das Sortiment betreffend, zu erwartende, auch saisonale, Marktentwicklungen und viele weitere Parameter.

Werden die genannten Parameter von SPH-Omnichannel-DISPO ausgewertet und an den Anwender zurückgespielt, so kann dieser seine Lagerbestände für alle Verkaufskanäle auf das prognostizierte Minimum reduzieren, ohne die Gefahr der Nichtverfügbarkeit von Waren zu riskieren und Hin- und Her-Transporte von Ressourcen vermeiden. Dies spart Kosten, schafft finanzielle Spielräume und steigert die Wettbewerbsfähigkeit.

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