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Social Commerce-Lösung ShopFacer verknüpft Webshops mit weiteren Social Media-Kanälen

Redaktion an 16. Juli 2012 - 11:10 in e-Commerce News
Social Commerce-Lösung ShopFacer verknüpft Webshops mit weiteren Social Media-Kanälen

Social Commerce-Lösung ShopFacer

Wenige Monate nach der erfolgreichen Markteinführung von ShopFacer wird die Social Commerce-Lösung, die Webshops als virtuelle Schaufenster in Facebook abbildet, um neue Funktionen ergänzt. Ab sofort stehen den Betreibern von Webshops zusätzliche Tools zur Verfügung, die mit wenigen Klicks Produktvideos für YouTube erstellen und aktuelle Produktinformationen vollautomatisiert via Twitter kommunizieren. Diese neuen Funktionen erleichtern es Unternehmen, die im eCommerce mit eigenen Shops aktiv sind, die wichtigsten Social Media-Kanäle als Marketing- und Vertriebsplattformen zu nutzen ohne dafür selbst Lösungen entwickeln zu müssen.

„Um im eCommerce erfolgreich zu sein müssen die Unternehmen dort Präsenz zeigen, wo sich ihre Zielgruppen aufhalten. Aus diesem Grund haben wir ShopFacer zunächst so konzipiert, dass die Software existierende Webshops praktisch per Knopfduck in Facebook abbildet“, berichtet Axel Burgbacher, Geschäftsführer der WeWeWe Ltd. und Chefentwickler von ShopFacer. „Der große Erfolg von Twitter aber vor allem die permanent steigende Zahl von Zugriffen auf YouTube haben uns nun dazu veranlasst für ShopFacer entsprechende Zusatzmodule auf den Weg zu bringen.“

Noch vor rund einem Jahr lag die Zahl der täglich auf YouTube aufgerufenen Videos bei drei Milliarden. Mittlerweile rufen die Nutzer knapp vier Milliarden Videos über das weltweit erfolgreichste Online-Videoportal ab. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters werden gegenwärtig pro Minute etwa 60 Stunden an Videomaterial hochgeladen. Als einer der Gründe für den Erfolg von YouTube, dass seit geraumer Zeit zu Google gehört, gilt auch die rasante Verbreitung von Smartphones, Tablet PCs sowie internetfähigen Fernsehgeräten.

Mit dem YouTube-Module erstellt die Social Commerce-Lösung ShopFacer aus dem Produktangebot des verbundenen Webshops automatisch Videos mit Vorspann, Abspann und der Webadresse. Ebenso automatisch werden die Videos auf den damit verknüpften YouTube-Kanal hochgeladen. Zusätzlich wird das jeweilige Video mit einem passenden Titel, einer Beschreibung und den für Google und andere Suchmaschinen relevanten Keywords versehen. Von dieser Video-Suchmaschinenoptimierung profitieren die Shopbetreiber vor allem dann, wenn ihre Kunden per Google nach dem entsprechenden Produkt suchen.

Das Twitter-Modul verbreitet aktuelle Unternehmensmeldungen oder Produktinfos via Twitter, Facebook und Google+ Sparkle. Die Shopbetreiber können dabei entweder selbst eine Meldung formulieren und diese bequem aus dem Shopfacer Management Cockpit heraus verbreiten, oder ShopFacer übernimmt auch diese Aufgabe. Die Software kann eigenständig ein Produkt aus dem Webshop auswählen und zu festgelegten Zeitpunkten die Botschaften automatisch verbreiten. Dadurch werden die Follower eines Unternehmens immer auf dem Laufenden gehalten, und auch das Suchmaschinenranking honorier regelmäßige Twitter-Aktivitäten.

„Schon bei der Entwicklung der Basisversion von ShopFacer war maximale Nutzerfreundlichkeit unser zentrales Anliegen. Die Software kann binnen weniger Minuten eigenständig bedient werden, und selbst die komplette Umgestaltung eines virtuellen Schaufensters auf Facebook dauert kaum länger als fünf Minuten“, erklärt Axel Burgbacher. „Auch bei den neuen Modulen für Twitter und YouTube hatten wir diesen Gedanken immer im Hinterkopf. Deshalb haben wir diese Funktionen auch ausgiebig getestet und sie bei ersten Kunden auf Projektbasis eingeführt, bevor wir jetzt damit ganz offiziell alle Webshopbetreiber ansprechen. Natürlich werden wir auch weiterhin die Augen offen halten und auch technologische Entwicklungen im Bereich Social Media und Social Commerce umgehend reagieren, damit die Webshops unserer Kunden stets auf den wichtigsten Plattformen präsent sind.“

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