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Internethandel.de stellt alternative Modelle zur Unternehmensfinanzierung vor

Redaktion an 5. März 2013 - 10:41 in e-Commerce News
Internethandel.de - Ausgabe 113 März 2013

Internethandel.de ~ Ausgabe 113 März 2013

Die Spätausläufer der globalen Wirtschafts- und Finanzmarktkrise sind nicht spurlos an den Geschäftspraktiken der Firmenbanken vorübergegangen. Vor allem Gründer und angehende Unternehmer klagen hierzulande immer wieder darüber, dass die Beschaffung von Startkapital für das eigene Gründungsvorhaben zunehmend schwierig geworden ist. Die Geldinstitute fürchten sich stärker vor finanziellen Risiken als zuvor und verweigern gerade den Newcomern unter den Antragstellern fast notorisch die finanziellen Mittel zum Aufbau eines eigenen Unternehmens. Hierbei handelt es sich um eine verhängnisvolle Konsequenz. Schließlich markiert eine rege Gründungstätigkeit den möglichen Ausweg aus der Krise und bildet die Basis für die künftige unternehmerische Landschaft in Deutschland.

Gerade im Umfeld der New Economy lässt sich ein ausgeprägter Einfallsreichtum feststellen, der durch die schwierige Lage hinsichtlich der Gründungsfinanzierung empfindlich gedämpft wird. Für Gründer, die sich dennoch nicht davon abhalten lassen wollen, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, bleibt nur der Ausweg, sich mit alternativen Finanzierungsformen zu beschäftigen. Diese existieren nämlich durchaus, müssen allerdings von interessierten Jungunternehmern häufig auf eigene Faust entdeckt und erkundet werden.

Das renommierte Online-Magazin Internethandel.de hat diese Entwicklung zum Anlass genommen, sich in seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 113, März 2013) mit dem Thema Startfinanzierung für junge Unternehmen zu beschäftigen. Im Rahmen einer umfangreichen Titelstory werden insgesamt acht alternative Modelle zur Gründungsfinanzierung im Detail vorgestellt und ausführlich besprochen. Behandelt wird hierbei unter anderem das Bootstrapping – eine Finanzierung, die sich aus den eigenen Einkünften eines jungen Unternehmens trägt – die Gründung mit Förderdarlehen und Zuschüssen, das Finanzierungsmodell „Family & Friends“ oder die Unternehmensfinanzierung durch Business Angels, Inkubatoren oder Venture Capital. Im Ergebnis ist so eine anschauliche, verständliche und vollständige Übersicht entstanden, die junge Gründer und angehende Unternehmer aktiv dabei unterstützt, den individuellen Weg zur optimalen Finanzierung eigener Unternehmen zu finden.

Die einzelnen Strategien werden dabei nicht nur im Detail vorgestellt und erklärt. Die Leser erhalten zudem Informationen über die wichtigsten Vorteile und Nachteile der einzelnen Modelle und werden so in die Lage versetzt, die optimale Finanzierungsform für das eigene Unternehmen zu eruieren. Hierzu der Chefredakteur von Internethandel.de Mario Günther: „Die Zahl an Zuschriften von Gründern, die sich bei unserer Redaktion über die stetig schlechter werdenden Finanzierungsmöglichkeiten für junge Unternehmen beklagen, hat in der vergangenen Zeit dramatisch zugenommen. Wir haben diesen unerfreulichen Trend zum Anlass genommen, uns mit Alternativen zur klassischen Bankfinanzierung zu beschäftigen und wollen unsere Leser hierdurch ausdrücklich dazu ermutigen, ihre guten Geschäftsideen trotz der Kreditklemme nach vorne zu bringen. Unter den im aktuellen Heft vorgestellten Finanzierungsformen findet sich das passende Modell für jedes Gründungsvorhaben“.

Weitere spannende Themen: u.a. Elevator Pitch und Rücksendekostenregelung

Wie in jeder Ausgabe von Internethandel.de beschränkt sich das redaktionelle Spektrum nicht auf die Titelstory alleine. Das Magazin enthält wieder eine Fülle an Berichten, Nachrichten und Features aus der Welt des E-Commerce und bietet sowohl Gründern als auch aktiven Internetunternehmern viele Anregungen, Tipps und Hinweise. So erfährt man unter anderem, wie man in 6 einfachen Schritten einen sogenannten Elevator Pitch für das eigene Unternehmen erarbeitet. Hierbei handelt es sich um eine prägnante Kurzpräsentation, mit der man seine Tätigkeitsschwerpunkte innerhalb von 30 bis 60 Sekunden vorstellen kann, um potentielle Geschäftspartner für sich zu interessieren. Auch dem Thema Texte in Online-Shops wurde ein informatives Feature gewidmet.

Der Beitrag untersucht, wie sich die Qualität von Verbraucher- und Produkttexten auf den Umsatz eines Web-Shops auswirkt, nennt die 4 schwerwiegendsten Fehler bei der Texterstellung und zeigt Wege auf, wie Shop-Betreiber mit wenig Aufwand und zu niedrigen Kosten an professionelle Shop-Texte gelangen können. Wer wann die Rücksendekosten trägt, wird in einem weiteren Artikel erklärt. Aktuelle News aus der Branche, Berichte über erfolgreiche Internetunternehmen und ein Verzeichnis der wichtigsten Termine für Online-Händler im März 2013 ergänzen das redaktionelle Angebot und sorgen für eine interessante und spannende Lektüre.

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