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GLS Qualitätsoffensive: FlexDelivery-Service soll die Kundenzufriedenheit und die Lieferquote erhöhen

Redaktion an 4. September 2012 - 15:00 in e-Commerce News, Logistik
GLS Zustellung

GLS Zustellung (© GLS)

Ab sofort bietet der Paketdienstleister GLS Germany Privatempfängern die größte Auswahl an Zustelloptionen an – und zwar bereits vor dem ersten Zustellversuch. Der in Deutschland neu eingeführte FlexDelivery-Service soll die Kundenzufriedenheit und die Lieferquote erhöhen.

Wer Waren im Internet bestellt, weiß oft nicht, ob er am Tag der Lieferung zu Hause ist. „Die Menschen werden immer mobiler – darauf muss sich die Logistikbranche einstellen“, erklärt Klaus Conrad, Managing Director der GLS Germany. „Wir begegnen den Herausforderungen der letzten Meile mit dem umfassendsten Konzept auf dem deutschen Markt.“

Mit dem FlexDelivery-Service bezieht GLS die Empfänger durch frühzeitige Information von Anfang an aktiv in die Lieferkette mit ein. Für Versender gibt es keine Mehrkosten, die möglichen Optionen sind fester Bestandteil des nationalen Paketprodukts Business-Parcel.

Sobald Versender die E-Mail-Adressen der Empfänger an GLS übermitteln, kommt der neue Service zum Tragen. Der Adressat erhält von GLS vor dem ersten Zustellversuch eine E-Mail, die ihn über den geplanten Verlauf der Zustellung informiert. So erfährt der Empfänger, in welchem Zeitfenster GLS sein Paket voraussichtlich zustellen wird. Ist er im angegebenen Zeitraum am Zustelltag nicht zu Hause, kann er bequem über einen Link zur Website selbst bestimmen, wie GLS mit seinem Paket verfahren soll. Eine umständliche Registrierung ist nicht erforderlich.

Der Empfänger hat die Wahl: Die Lieferung an einem selbstgewählten Datum innerhalb von neun Tagen, die Zustellung in einem der zahlreichen PaketShops oder an eine beliebig wählbare Adresse in Deutschland. Alternativ kann der Empfänger eine Abstellgenehmigung erteilen oder das Paket selbst im Depot abholen. Auch über den Erfolg der ausgewählten Zustellung informiert GLS unverzüglich per E-Mail.

„Kennt der Empfänger den Zeitrahmen, in dem sein Paket ankommt, kann er deutlich besser abschätzen, ob jemand die Sendung persönlich entgegen nehmen kann“, so Conrad. Das angegebene Zeitfenster ist bis zu drei Stunden genau. „GLS ist für seinen Vorsprung bei den Paket-Laufzeiten bekannt. Durch das Vermeiden erfolgloser Zustellversuche erhalten Privatempfänger ihre Pakete zukünftig noch schneller.“

Empfänger können den FlexDelivery-Service über eine App für Smartphones künftig bequem von unterwegs nutzen. Darüber hinaus lassen sich zukünftig bevorzugte Zustelloptionen auch dauerhaft in einem personalisierten Bereich der GLS Website hinterlegen.

„Der neue Service ermöglicht Online-Shops eine zuverlässige und flexible Belieferung. Gleichzeitig unterstützen wir die Fahrer, da erfolglose Zustellversuche vermieden werden“, resümiert Conrad. „Die Privatempfänger profitieren, da sie ihre Pakete schnell und bequem erhalten.“

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