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Farfetch verkündet den Abschluss der Investitionsrunde Serie F in Höhe von 110 Millionen USD

ots an 5. Mai 2016 - 18:56 in e-Commerce News
Jose Neves - Farfetch

Jose Neves ~ Farfetch (© Ben Gold)

Farfetch hat bekanntgegeben, dass es die Investitionsrunde Serie F in Höhe von 110 Millionen USD komplettiert hat. Diese Runde wurde von den Investoren Temasek, IDG Capital Partners und Eurazeo angeführt, wobei der bestehende Investor Vitruvian ebenfalls beteiligt ist. Die von Qatalyst Partners empfohlene Investitionsrunde folgt dem starken Wachstum von Farfetch. 2015 hat Farfetch seinen Gesamttransaktionswert um mehr als 70% auf über 500 Millionen USD erhöht.

Alexandre Quirici, Partner bei IDG Capital Partners, kommentiert: „Wir freuen uns darauf, José und sein Team beim nächsten Schritt der internationalen Expansion des Unternehmens zu begleiten. Uns reizt besonders das Wachstum von Farfetch in China und wir hoffen, Farfetch dabei unterstützen zu können, noch erfolgreicher zu werden.“

Die Investitionsmittel werden vorallem dafür verwendet, die firmeneigene Technologieplattform zu expandieren, um sie als führende Multichannel-Plattform für Boutiquen und Labels weltweit zu etablieren und Farfetchs Angebot an die globale Modeindustrie auszuweiten. Gleichzeitig möchte das Unternehmen seine Führungsrolle in China, Farfetchs zweitgrößtem Markt, Japan und weiteren Ländern der Asien-Pazifik-Region festigen.

China allein macht 12% von Farfetchs Verkaufszahlen aus, und die Asien-Pazifik-Länder insgesamt machen weitere 14% aus. Die neuen strategischen Investoren helfen Farfetch aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in diesen Märkten und guter Kontakte in dieser Region konstant zu wachsen. Farfetch heißt auch die Expertise von Eurazeo in den Bereichen Luxusmode und Marketplace willkommen.

José Neves, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Farfetch, bemerkt dazu: „Die Vision von Farfetch ist es immer gewesen, Einzelhandel und digitale Plattformen selbstverständlich miteinander zu verweben. Wir tun dies erfolgreich seit 2008 – angefangen mit Boutiquen, und seit zwölf Monaten integrieren wir auch Labels auf unserer globalen Plattform. Diese Investitionsrunde ist nach großem Interesse von verschiedenen Investoren zustande gekommen. Wir wissen, dass einige Investoren wirklich zu unserem Erfolg in unseren größten und am schnellsten wachsenden Märkten beitragen können oder bereits Erfahrung in den Bereichen Marketplace und Luxusmode haben.“

Virginie Morgon, stellvertretende Geschäftsführerin von Eurazeo, erklärt: „Uns hat Farfetchs Geschäftsmodell fasziniert, das alle Bereiche umfasst, in denen wir bereits gut aufgestellt sind: digitale Technologie, Luxusgüter und Markennamen. Zusätzlich zu seinem internationalen Profil, dem Multichannel-Modell und seinem untrüglichen Gespür für die Regeln des Handels mit Luxusgütern, waren wir vor allem beeindruckt von der bahnbrechenden Geschäftsidee des Unternehmens, sowie der Qualität der Umsetzung, besonders im technologischen Bereich. Wir möchten der Multichannel-Vision und der digitalen Expertise des Managements, allen voran des Firmengründers und Vorstandsvorsitzenden José Neves unser Lob aussprechen.“

Zu den wichtigsten Meilensteinen von Farfetch im letzten Jahr gehört die Expansion der Handelspartner auf den direkten Kontakt mit Labels ab März 2015; heute verkaufen 75 globale Marken ihre Waren auf Farfetch. Weiterhin hat das Unternehmen im Mai 2015 die Londoner Boutique Browns gekauft, um eine Brutstätte zu haben, in der innovative Shopping-Erlebnisse für Kunden sowohl stationär als auch online entwickelt werden können. Außerdem hat Farfetch Black & White gestartet, einen White-Label-Service, der mit ManoloBlahnik.com im März 2016 seine erste Kundenwebseite gelauncht hat.

Zusätzlich zur Serie F der Investitionsrunde hat sich Farfetch im März bei TriplePoint Venture Growth BDC Corp. eine Kreditrahmenvereinbarung für Wachstumskapital über 50 Millionen USD gesichert. Neves erklärt dazu: „Dieser zusätzliche Kredit belegt die Stärke von Farfetchs Geschäftsmodells sowie das Vertrauen in die Umsetzung unserer Entwicklungspläne.“

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