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Wer den mobilen Online-Shopper ignoriert, verliert Kunden und Umsätze

Redaktion an 19. August 2014 - 21:45 in e-Commerce Studien & Fachartikel
Wer den mobilen Online-Shopper ignoriert, verliert Kunden und Umsätze

Sparwelt Analyse zeigt: Wer den mobilen Online-Shopper ignoriert, verliert Kunden und Umsätze

Das Interesse der deutschen Verbraucher an digitalen Rabattcodes nimmt stetig zu: Das Suchvolumen stieg allein in den letzten beiden Jahren um 50 Prozent. Der Anteil der über mobile Endgeräte durchgeführten Anfragen verdreifachte sich sogar. Der aus diesem Suchvolumen resultierende Shopping-Traffic wird mittlerweile branchenübergreifend zu über einem Drittel (37 %) auf Smartphones (19 %) und Tablets (18 %) generiert. Liegen Verkaufsförderungs-Instrumente in mobil optimierter Form vor, konvertieren sie ebenso effektiv, wie auf stationären Desktoprechnern: Die Click-Through-Rate vom digitalen Rabattcode zum Online-Shop ist auf Mobilgeräten (41 %) nahezu identisch mit der auf Desktoprechnern (45 %). Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer aktuellen Marktanalyse des Verkaufsförderers Sparwelt.de.

Die Analyse schließt eine bestehende Daten- und Wissenslücke hinsichtlich der tatsächlichen Relevanz mobiler Endgeräte für den Handel. Bislang wurden in erster Linie Umfrageergebnisse veröffentlicht und damit lediglich Meinungsäußerungen sowie Absichtserklärungen zum Thema abgebildet. Aus ihnen geht hervor, dass immer mehr Verbraucher ihr Smartphone oder Tablet während des Einkaufs im Internet und stationären Handel nutzen. Bei neuen Phänomenen wie dem Mobile Shopping sind Umfrageergebnisse jedoch selten so valide, wie reale Traffic-Daten. Deshalb ließen sich bislang kaum belastbare Aussagen über die reale Bedeutung von Smartphones und Tablets für den deutschen E-Commerce treffen. Erschwert wurde dieser Versuch zusätzlich durch den Mangel an branchenübergreifenden sowie produktgruppenspezifischen Angaben für den deutschen Markt.

„Online-Händler sind gut beraten, ihre Verkaufsförderungsstrategien kanalübergreifend auszurichten, denn der Everywhere Commerce ist längst Realität. Konsumenten bestimmen selbst wann und wo sie einkaufen. Unsere Marktanalyse zeigt, dass Smartphones und Tablets nicht nur für Produkt- und Preisvergleich genutzt werden. Mit dem passenden Anreiz erfolgt auch der Kauf mobil“, fasst Daniel Engelbarts, Geschäftsführer von Sparwelt.de, die Marktanalyse zusammen.

„Richtig adaptiert, lassen sich mit digitalen Rabattcodes auch über mobile Endgeräte kaufaffine Neukunden gewinnen, Bestandskunden reaktivieren und Warenkorbhöhen steigern. Wer den mobilen Online-Shopper hingegen ignoriert, verliert kurz- bis mittelfristig Kunden und Umsätze.“

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