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Union Knopf digitalisiert B2B-Vertrieb mit Shopmacher

Frank Zimmermann an 6. Mai 2019 - 19:48 in e-Commerce Studien & Fachartikel
Die Musterkarten von Union Knopf bündeln Produkte und sind bei den Kunden sehr beliebt

Die Musterkarten von Union Knopf bündeln Produkte und sind bei den Kunden sehr beliebt

Wenn Sie zu Beginn der Lektüre dieses Berichtes einmal an Ihrer Kleidung hinabschauen, so ist es recht wahrscheinlich, dass Sie einen Knopf, Reißverschluss oder ein anderes Accessoire von der Union Knopf GmbH an Ihrem Outfit entdecken. Die Union Knopf GmbH mit Sitz in Bielefeld blickt auf eine langjährige Produkterfahrung zurück. Im Jahr 1911 wurde das Unternehmen als Handelsgesellschaft mit eigener Manufaktur in Berlin gegründet. Durch innovative Firmen- und Produktpolitik hat sich das Unternehmen zu einem der führenden Knopf- und Accessoirehersteller Europas entwickelt. Hunderte Mitarbeiter weltweit produzieren und verkaufen an Fachhandelskunden in vielen Ländern. Im September 2016 fiel der Startschuss für die digitalen B2B-Vertriebsaktivitäten – und das mit gutem Erfolg. Implementierungs- und Betreuungspartner für den digitalen B2B-Vertrieb waren und sind die Shopmacher, Spezialisten für transaktionsorientierte Enterprise-Plattformen aus dem westfälischen Gescher.

Die Herausforderung: Digitalisierung des B2B-Vertriebs

Im B2B-Handel geht es heute im Kern stets um beschleunigte Geschäftsprozesse, maximale Reichweite sowie Verbesserung von Service. Diese ambitionierten Ziele sind im harten Wettbewerb ohne ausgeprägte digitale Strukturen schlicht nicht mehr erreichbar. Folgerichtig stand auch Union Knopf vor der unvermeidlichen Aufgabe, die Vertriebsorganisation zu digitalisieren.

„Wir haben uns damals für die Beratung und Begleitung durch die Shopmacher entschieden, da deren Team zum einen über eine große Erfahrung bei der Gestaltung von verkaufsstarken Plattformen sowie ein umfassendes B2B-Prozessverständnis verfügt und uns darüber hinaus auch eine Plattform-Architektur vorgeschlagen hat, die exakt unseren Anforderungen entsprach“, sagt Andreas Bollmeier, Vertriebsexperte und Prokurist bei Union Knopf. „Diese Entscheidung haben wir nicht bereut – im Gegenteil.“ Vor dem Launch der B2B-Plattform war Union Knopf online lediglich mit einer Webseite präsent.

Die Philosophie: Think big – start small

“Die von den Shopmachern empfohlene Herangehensweise, mit einer recht schnörkellosen, leicht verständlichen und einfach zu bedienenden Plattform mit Basisfunktionalitäten zu starten, hat uns überzeugt und passte sehr gut zu unseren Zielsetzungen und Möglichkeiten in einem bis dahin wenig digitalisierten Branchenumfeld“, so Andreas Bollmeier. „Die Shopmacher-Philosophie des think big – start small passte für uns einfach gut, um einen adäquaten Einstieg in das Megathema Digitalisierung des Vertriebs zu finden.“

Und so funktioniert der B2B-Shop von Union Knopf

Technologisch basiert die Plattform, die im Frontend in deutscher, englischer und französischer Sprache verfügbar ist, auf dem Shopsystem Oxid und ist veredelt mit dem von Shopmacher entwickelten CommerceCockpit. Dieses ermöglicht es den Redakteuren bei Union Knopf, große Teile der Shop-Plattform selber zu editieren, ohne tiefgehende technische Kenntnisse haben zu müssen. Das betrifft nicht nur Bilder und Texte, sondern auch viele andere Bereiche des Shops. Das CommerceCockpit ermöglicht eine hohe Flexibilität und Verwaltbarkeit der gesamten eCommerce-Plattform.

Musterkarten, aktuelle Modeblog-Beiträge und mehr Dank CommerceCockpit

Das beschriebene CommerceCockpit eröffnet dem Team von Union Knopf die eigenständige und flexible Gestaltung vieler verkaufsunterstützender Elemente auf der Plattform.

Im Blog, der sich gerade bei kleinen Produktionsstätten wie Nähstuben großer Beliebtheit erfreut, werden regelmäßig aktuelle Modetrends aufgegriffen und kreative Anregungen gegeben. Zu einem Trendthema passende Produkte werden auf Musterkarten zusammengestellt und präsentiert. Diese können dann bei Bedarf praktisch gebündelt bestellt werden, ohne dass Kunden diese mühsam einzeln auflisten müssen. Ein Feature, das die Kunden von Union Knopf mittlerweile sehr schätzen.

Mit dem CommerceCockpit von SHOPMACHER kann Union Knopf seinen Blog problemlos editieren

„Wir können mit dem CommerceCockpit all die einzelnen Elemente auf unserer Plattform problemlos und schnell in Eigenregie editieren“, sagt Andreas Bollmeier. „Das verschafft uns die in unserer schnell drehenden Branche unbedingt erforderliche Flexibilität und ist sehr Kosten sparend.“

Effizienz- und Reichweitensteigerung und Kundenzufriedenheit durch Online-Vertrieb

Das Gesamtvertriebskonzept von Union Knopf hat durch die Hinzufügung des Online-Vertriebsweges eine höhere Reichweite sowie eine deutliche Effizienzsteigerung erfahren. Nicht jeder Abverkauf ist nunmehr zwingend mit einem persönlichen Kundenkontakt des Vertriebs-Außendienstes verbunden. Auch das senkt Kosten. Darüber hinaus haben sich die Präsentationsmöglichkeiten des Außendienstes vor Ort bei Kunden deutlich verbessert.

„Wir haben eine breite und sehr variantenreiche Produktpalette vom Knopf über Reiß- und andere Verschlüsse bis hin zu Bändern, Applikationen und anderen Accessoires in mannigfaltigen Farben und Ausführungen“, erklärt Andreas Bollmeier. „Daher ist unsere Online-Plattform auch eine quasi unbegrenzte digitale Vergrößerung des guten alten Präsentationskoffers, was unserem Vertrieb im Kundenkontakt wirklich sehr hilft.“

Die Union Knopf-Fachhandelskunden schätzen zudem das Serviceniveau auf der Plattform sowie den bequemen, schnellen und zuverlässigen Online-Bezug von wiederkehrenden Chargen.

„Rund zweieinhalb Jahre nach Einführung des Online-Vertriebsweges mit den Shopmachern steigt der Anteil dieses Kanals an unserem Gesamtgeschäft nach wie vor jedes Jahr.“ zieht Andreas Bollmeier Zwischenbilanz. „Das zeigt uns, dass wir hier im Sinne unserer Kunden sowie unserer Umsätze und Profitabilität auf dem richtigen Weg sind, den wir konsequent weiter gehen wollen und werden.“

Frank Zimmermann

Frank Zimmermann ist Inhaber der im Mai 2003 von ihm gegründeten Kommunikations- und Public Relations-Beratung FCZ PR. Er studierte Politikwissenschaft, englische Literatur und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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