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Integral Ad Science Quartalsreport: Mediaqualität im digitalen Advertising verbessert sich deutlich

Integral Ad Science veröffentlicht den Report für das erste Quartal 2016. Dieser zeigt, dass sich die Mediaqualität in Deutschland insgesamt verbessert hat. Während die Viewability im Vergleich zu Q4/2015 gleich geblieben ist, sind erhebliche Verbesserungen beim Brand Risk und bei Ad Fraud zu verzeichnen.
Redaktion an 12. Mai 2016 - 09:16 in e-Commerce Studien & Fachartikel
Während das Brand Risk in Q4/2015 noch bei 19,5 Prozent lag, liegt es jetzt nur noch bei 9,9 Prozent.

Media Quality Report: Während das Brand Risk in Q4/2015 noch bei 19,5 Prozent lag, liegt es jetzt nur noch bei 9,9 Prozent.

Integral Ad Science, führender globaler Anbieter für die Überprüfung von Werbeplatzierungen und Markensicherheit, hat seinen Media Quality Report für das erste Quartal 2016 veröffentlicht. Der Report zeigt auf, dass sich die Mediaqualität des deutschen Werbemarktes im ersten Quartal des Jahres im Vergleich mit 2015 insgesamt sichtbar verbessert hat. Insbesondere das Markenrisiko (Brand Risk), das die Sicherheit der Umgebung von Werbeanzeigen definiert, hat deutlich abgenommen. Während das Brand Risk in Q4/2015 noch bei 19,5 Prozent lag, liegt es jetzt nur noch bei 9,9 Prozent. Erfreulich ist auch der Fraud-Anteil bei Display Ads. In Q4/2015 lag dieser bei 7,9 Prozent, aktuell sind nur noch 5,9 Prozent der Display-Anzeigen als Ad Fraud zu bezeichnen. Die Viewability ist mit 53,7 Prozent (Q1/2016) im Vergleich mit 53,4 Prozent (Q4/2016) weitgehend gleichgeblieben.

Der Report basiert auf den gesammelten Daten aus Milliarden von Impressions, die Integral Ad Science jedes Quartal analysiert, um einen Überblick über die weltweite Mediaqualität zu erhalten. Hierbei wird insbesondere die Entwicklung von Ad Fraud, Viewability und Brand Risk im Hinblick auf Video- und Display-Advertising untersucht. Dabei unterteilt das Unternehmen seine Ergebnisse in die Bereiche „Programmatic“ und „Publisher Direct“, um hier noch genauere Resultate zu liefern.

„Für uns hat das Jahr 2016 sehr erfreulich begonnen, denn unser Report für Q1/2016 zeigt, dass die Arbeit von Interessenvertretungen wie dem IAB oder dem BVDW im deutschen Markt dazu beigetragen hat, dass Werbungtreibende ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf die Mediaqualität richten“, kommentiert Olaf Mahr, Managing Director DACH bei Integral Ad Science. „Unsere transparente Datenanalyse unterstützt Werbekunden, Agenturen, Publisher sowie unsere Technologie-Partner dabei, Ad Fraud zu entschärfen, das Markenrisiko zu begrenzen und die Viewability bei ihren digitalen Media-Strategien zu verbessern.“

Zum ersten Mal hat Integral Ad Science die Messung von sogenanntem Ad Clutter in den Media Quality Report mit aufgenommen, damit Werbungtreibende das „Share of Voice“ ihrer Kampagnen über eine Web Page nachverfolgen können. Die neue Metrik zeigt auf, ob Ad Impressions auf überfüllten Websites erschienen sind, die sechs oder mehr Anzeigen gleichzeitig anzeigen. Integrals Ergebnisse belegen, dass Ad Clutter soweit unter Kontrolle ist, da nur 2,4 Prozent der Impressions in Q1/2016 auf Seiten gelaufen sind, die sechs oder mehr Anzeigen gleichzeitig anzeigen.

„Die Messung von Ad Clutter ist unsere neueste Waffe, um das Advertising-Ökosystem sauber zu halten“, sagt Scott Knoll, CEO bei Integral Ad Science. „Die Fortschritte, die wir bei der Viewability und der Media Quality insgesamt sehen sowie der neuartigen Erfassung von Ad Clutter zeigen unser Engagement und das der gesamten Branche, dem Konsumenten positive Erfahrungen mit Online-Werbung zu ermöglichen.“

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