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Europas eCommerce-Märkte im Vergleich – Die Daten aus den mehr als 80.000 ePages-Onlineshops

Redaktion an 7. Oktober 2013 - 11:28 in e-Commerce Studien & Fachartikel
Wilfried Beeck - CEO ePages GmbH

Wilfried Beeck ~ CEO ePages GmbH (© ePages)

Der E-Commerce in Europa boomt weiter, ungeachtet der Krise in einigen Staaten. Das bestätigt die anonymisierte Auswertung einer Stichprobe aus den rund 80.000 ePages-Onlineshops.

„Für die stationären Händler birgt das Online-Geschäft die Chance auf zusätzliche Umsätze. Viele haben das bereits erkannt und sind auch im Internet aktiv. Zu unseren Vertriebspartnern kommen Unternehmen jeder Art, um Onlineshops zu erstellen“, sagt ePages-CEO Wilfried Beeck.

Der Ländervergleich zeigt für das erste Halbjahr 2013 gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Umsatzwachstum von mehr als 10 Prozent bei Onlinehändlern in Deutschland, Frankreich, Österreich, Portugal und Schweden. In Spanien verzeichneten die ePages-Nutzer trotz der trüben Wirtschaftslage ein Umsatzplus von 6 Prozent.

Sondereffekte sorgten in Italien, der Schweiz und den Niederlanden für stürmisches Wachstum. Hier gibt es – dank der Vertriebserfolge der ePages-Partner – viele junge, wachsende Onlineshops. So stieg der Umsatz in Schweizer ePages-Onlineshops im Schnitt um 38 Prozent und in Italien um 50 Prozent. In den Niederlanden hat sich der Umsatz mehr als verdreifacht. Betrachtet wurden nur Shops, die auch schon im ersten Halbjahr 2012 im Geschäft waren.

Die ePages-Shops bestätigen mit ihrer guten Entwicklung den europäischen Wachstumstrend – und übertreffen ihn teilweise deutlich: Für das laufende Jahr erwartet Forrester Research ein Wachstum des europäischen E-Commerce-Markts um 12 Prozent.*

13 Prozent mehr Bestellungen in Deutschland – Schweden mit dem größten Warenkorb

Deutsche ePages-Nutzer steigerten die Zahl der Bestellungen um 13 Prozent, was für die Reife des Marktes spricht: moderates Wachstum auf hohem Niveau. Französische ePages-Händler verzeichnen besonders viele Bestellungen und erhielten genauso viele Eingänge wie im Vorjahreszeitraum. Von einer niedrigeren Ausgangsbasis aus steigerten Schweizer ePages-Händler die Zahl der Bestellungen im Schnitt um 26 Prozent. In Spanien wuchs die Anzahl um 5 Prozent.

Bei der Größe des durchschnittlichen Warenkorbs sind schwedische Händler am besten platziert (120 Euro), dicht gefolgt von ihren Kollegen aus Italien (119 Euro) und Spanien (113 Euro). Das größte Warenkorb-Wachstum erzielten Franzosen mit einem Plus von 11 Prozent auf 94 Euro.

Mit ePages sind Händler für künftiges Wachstum ausgestattet

Die weiteren Aussichten sind rosig: Der Umsatz mit Endverbrauchern steigt 2014 voraussichtlich um 11,5 Prozent auf 278 Milliarden Euro. Das Wachstum bleibt auch 2015 (+9,5 Prozent) und 2016 (+7,6 Prozent) dynamisch, so der Branchendienst eMarketer.*

Mit ePages-Onlineshops verfügen Händler über alle Ressourcen, um vom künftigen Wachstum im E-Commerce zu profitieren. Die ePages-Software erleichtert den Verkauf ins Ausland erheblich, da die Shops derzeit schon in 15 Sprachen erstellt werden können und alle Währungen unterstützen. Da die Shops auf Smartphones in einer speziellen Mobil-Ansicht und auf Tablets richtig skaliert erscheinen, können Händler auch vom Trend zum Mobile Commerce profitieren.

Eine Übersicht mit allen Unternehmen, die ePages-Onlineshops in Deutschland anbieten, gibt es auf der ePages – Seiten.

Die neuesten Daten aus den mehr als 80.000 ePages-Onlineshops, Umsatz (+/- in %):

  • Deutschland: +15%
  • Frankreich: +10%
  • Italien: +50%
  • Niederlande: +250%
  • Österreich: +16%
  • Portugal: +19%
  • Schweden: +15%
  • Schweiz: +38%
  • Spanien: +6%

Anzahl der Bestellungen:

  • Deutschland: +13%
  • Frankreich: +0%
  • Italien: +44%
  • Niederlande: +231%
  • Österreich: +20%
  • Portugal: +28%
  • Schweden: +17%
  • Schweiz: +26%
  • Spanien: +5%

Warenkorbwert:

  • Deutschland: 94 Euro (+2%)
  • Frankreich: 94 Euro (+11%)
  • Italien: 119 Euro (+3%)
  • Niederlande: 81 Euro (+5%)
  • Österreich: 76 Euro (-3%)
  • Portugal: 94 Euro (-8%)
  • Schweden: 120 Euro (-2%)
  • Schweiz: 100 Euro (+9%)
  • Spanien: 113 Euro (+1%)

1. Halbjahr 2013 gegenüber 1. Halbjahr 2012. Betrachtet wurden nur Shops, die auch schon im ersten Halbjahr 2012 im Geschäft waren. Anonymisierte Auswertung einer Stichprobe pro Land.

* Quellen:

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