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ePages Studie: starkes Jahresendgeschäft für Onlinehandel

Pandemiebedingte Lockdowns in ganz Europa haben das Geschäft aller Händler seit letztem Jahr maßgeblich beeinflusst. Während das veränderte Konsumentenverhalten den stationären Handel fortwährend vor große Herausforderungen stellt und den Druck der Digitalisierung auf Shopbetreiber erhöht, bieten zunehmende digitale Interaktionen neue Chancen für Händler. Eine repräsentative Studie mit anonymisierten Daten der europaweiten Onlineshops von ePages, einem der führenden Anbieter von Onlineshop-Software in der Cloud, vergleicht die Online-Umsätze in den Jahren 2019 und 2020 und zeigt einen Aufwärtstrend für KMUs bis in das Jahr 2021 hinein.

Sorgfältige Vorbereitungen für das Jahresendgeschäft lohnen sich absolut

Eine Auswertung der Daten von 25.000 E-Commerce-Shops in ganz Europa zeigt die steigende Bedeutung des Jahresendumsatzes für Händler. Berücksichtigt wurden Daten von neuen Shops mit wenig bis gar keinen Umsätzen bis hin zu etablierten Unternehmen mit 6-stelligen Umsätzen, die im letzten Quartal 2020 insgesamt 260 Millionen Euro betragen. Im Vergleich zum Durchschnittsmonat September stiegen die Umsätze im Oktober 2020 um 29,9 % und im November – inklusive Black Friday und Cyber Monday – um 83,8 %.

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ePages Studie: Umsatzvergleich 2019/2020

Gute Voraussetzungen für das Geschäftsjahr 2021

Eine Erhebung der Umsätze des zweiten Halbjahres 2019 und 2020 aus einem weiteren Datensatz von repräsentativ ausgewählten ePages-Shops zeigt, dass sich der Aufwärtstrend 2020 bis in den Dezember zieht. Nach dem außerordentlich starken Black Friday und Cyber Monday Onlinegeschäft im November, welches einen Anstieg von 22 % im Vergleich zum Vorjahr markierte, blieben die Umsätze bis zum Ende des Jahres weiterhin stark. Im Dezember sind 30 % mehr Umsätze als im Vorjahr zu verzeichnen. Insgesamt stieg der Umsatz vom dritten zum vierten Quartal 2020 um 47 %.

Wilfried Beeck, CEO von ePages, sagt dazu: „In der öffentlichen Wahrnehmung steht vor allem Amazon als Gewinner der Corona-Krise da. Tatsächlich bekommen aber auch kleine Onlineshops deutlich mehr Bestellungen als im Vorjahr. Durch die erzwungenen Lockdowns im stationären Handel, hielt der Trend bis Weihnachten und darüber hinaus an“.