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Die Deutschen griffen 2011 für Wäsche, Bademoden und Strumpfwaren tiefer in die Tasche

PR-Gateway an 3. Mai 2012 - 08:14 in e-Commerce Studien & Fachartikel
Die Deutschen griffen 2011 für Wäsche, Bademoden und Strumpfwaren tiefer in die Tasche

Die Deutschen griffen 2011 für Wäsche, Bademoden und Strumpfwaren tiefer in die Tasche

Die Deutschen griffen 2011 für den Modeeinkauf tiefer in die Tasche als 2010. Das gilt für das „Darüber“ (Damenmode +3,6 Prozent / Herrenmode + 4 Prozent) genauso wie für das „Darunter“: Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Marktvolumen für Wäsche, Bademoden und Strumpfwaren 2011 insgesamt um mehr als 3 Prozent. Nicht die einzige Überraschung im „Markt:Monitor Wäsche, Bademoden und Strumpfwaren 2012“, den die BBE Handelsberatung, München, in Kooperation mit marketmedia24, Köln, herausgibt. Zwar befindet sich die Wäsche-Branche insgesamt auf Wachstumskurs, dennoch ist dieser Markt von der in 2007 übersprungenen 6 Milliarden-Euro-Hürde (zu Endverbraucherpreisen) weit entfernt.

Während in der Oberbekleidung die Männer für mehr Marktzuwachs sorgten, bleibt es im Wäsche-Bereich allerdings bei den erwarteten „Verhältnissen“. Die Auswertung des Gesamtmarktes mit den Marktsegmenten Wäsche, Bademoden und Strumpfwaren bestätigt in diesem Vergleich der Geschlechter, dass die Damen kaufaffiner sind. Sie gaben dreimal mehr Geld für das „Darunter“ aus als die Männer. Denn der statistische Deutsche kaufte Herren-Produkte im Wert von 17,49 Euro und vergleichbare Damen-Produkte im Wert von 53,17 Euro.

Damit stieg das Marktvolumen in 2011 um über 3 Prozent auf über 5,7 Milliarden Euro. Auch in der Prognose der Marktforscher, die aktuell bis zum Jahr 2013 verlässliche Werte ausweist, erreicht die Branche nicht den Benchmark, der in 2007 bei 6.012 Millionen Euro lag. Dennoch gab es Grund zu Optimismus: Insbesondere die Marktsegmente Bademoden und Strumpfwaren freuten sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr mit jeweils mehr als 5 Prozent plus über klare Nachfragesteigerungen. Das gilt sowohl für die Herren- als auch für die Damen-Sortimente. Offenbar hält dieser Trend auch in 2012 an. Denn nach dem ersten Quartal bezeichnen Marktkenner die Stimmung als „o.k.“.

Von der Ausgabefreude der Deutschen im Vorjahr profitierten alle relevanten Vertriebswege der Branche. Trotzdem gab der Fachhandel dabei erneut Marktanteile ab. Für diesen Vertriebsweg wird der Wettbewerb sogar noch stärker werden, weiß BBE-Branchenexperten Peter Frank, der gleich eine ganze Reihe neuer Marktteilnehmer – vor allem vertikale Konzepte – kennt, die zum Sprung auf den deutschen Wachstumsmarkt angesetzt haben beziehungsweise bereits angekommen sind. Auffällig bei den neuen Mitspielern: „Sie bewegen sich überwiegend im modischen Segment und in unteren Preislagen.“ Damit dürfte das Marktvolumen von 2007 auch auf längere Sicht unerreichbar bleiben.

Die aktuelle Studie „Markt:Monitor Wäsche, Bademoden und Strumpfwaren 2012 “ ist zum Preis von 650,00 Euro zzgl. MwSt. zu beziehen unter studien@marketmedia24.de, Stichwort: WBS 2012 oder sie steht in Kürze zum direkten Download unter www.marktdaten24.com bereit.

Die BBE Handelsberatung mit ihrem Hauptsitz in München und Niederlassungen in Hamburg, Köln, Leipzig und Erfurt berät seit mehr als 50 Jahren Einzelhandelsunternehmen aller Branchen und Größen in Fragen der Marktpositionierung, strategischen Ausrichtung, Expansion und betriebswirtschaftlichen Optimierung. Die BBE verfügt über Spezialisten für jede Branche im Einzelhandel. Die Markt-, Konsum- und Trendforschung in Kooperation mit Hochschulen, liefert aktuellste Markt- und Unternehmensdaten mit hohem Praxisbezug für die Geschäftsbereiche Unternehmens-, Standort- und Immobilienberatung.

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