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Daten erfordern Ressourcen – mal mehr, mal weniger

Lösungen für Business Intelligence (BI) müssen aktuelle Daten liefern und flexibel einsetzbar sein. Diese Voraussetzungen erfüllt incuda BI mit dem Infrastruktur-Service von ProfitBricks.
Redaktion an 8. August 2016 - 14:45 in e-Commerce Studien & Fachartikel
Tobias Krebs - incuda

Tobias Krebs ~ incuda

Wissen ist Erfolg. Auf diese kurze Formel lässt sich Business Intelligence (BI) bringen. Vor allem im Online-Handel sind Zahlen enorm wichtig: Welche Produkte verkaufen sich besonders gut? An welchen Wochentagen oder zu welchen Tageszeiten sind die Umsätze am besten? Welcher Kanal konvertiert besonders oft – Facebook oder Newsletter?

Dahinter verbirgt sich ein wichtiger Trend im E-Commerce, die stark zunehmende Verzahnung von Kanälen und Kontaktgeräten. Wer am Smartphone auf eine Facebook-Aktion reagiert, kauft trotzdem meist noch am PC oder Tablet. Viele Anwender kommen so auf mindestens vier benutzte Geräte binnen sechs Monaten.

E-Commerce ist schnell und datengetrieben

Die Auswertung der dabei entstehenden Daten sind ein typischer Fall für BI. Wer nicht weiß, wie seine Aktionen wirken, verschenkt Umsatzpotenzial.

„Shops benötigen aktuelle Informationen, die auf einer Verknüpfung der Daten aus vielen Quellen basieren“, sagt Tobias Krebs, einer der drei Gründer des BI-Spezialisten incuda in München. Eine Erfolgsmessung in kurzen Abständen ist notwendig, weil im E-Commerce Geschwindigkeit ein wichtiger Faktor ist. Detaillierte Auswertungen einer fundierten Datenbasis führen zu präzisen Entscheidungen.

Voraussetzung ist eine BI-Plattform wie incuda BI, die alle Kennzahlen übersichtlich darstellt und dabei möglichst viele Datenquellen auswerten kann – von den eigenen Shop-Systemen über Webtracking zu Online Marketing Systemen sowie Affiliate- und sozialen Netzwerken. „08/15-Reports helfen hier nicht weiter“, betont incuda Geschäftsführer Krebs. „Jeder Händler ist anders und hat spezifische Rahmenbedingungen.“

Mit dem gesteigerten Anspruch an eine BI-Plattform reicht der Händler einen zweiten Trend weiter: Die Endkunden der Händler werden immer anspruchsvoller. Für Webshops ist das oft noch ungewohnt. In der Vergangenheit wuchs der Online-Markt mehr oder weniger von alleine. Diese Zeiten sind wegen der gestiegenen Konkurrenz vorbei. Jetzt ist eine gezielte und genau austarierte Kundenansprache wichtig.

Trotzdem bleibt die Welt des E-Commerce weiterhin schnell, kurzlebig und datengetrieben: Werte wie Stornoumsatz, Anzahl der Retouren oder der Einfluss von Rabatten auf wichtige Kennzahlen sind in vielen Handelssegmenten die Voraussetzung für das Überleben eines Unternehmens. Das Angebot des jungen Münchner Unternehmens richtet sich an erfolgreiche Startups, spezialisierte Online-Shops wie Fahrrad.de und an etablierte Filial- und Versandhändler. „Schon nach wenigen Wochen kann ein Kunde mit incuda BI starten. Im Laufe der Zeit wird das System dann immer besser an die speziellen Bedürfnisse des Kunden angepasst“, so Tobias Krebs. Die Lösung überzeugt durch ihre Fähigkeit, die Daten jederzeit übersichtlich darzustellen.

„Bei einem erfolgreichen E-Commerce-Händler verlangen Management und Investoren kurzfristig aktuelle Zahlen. Diese Anforderung können wir problemlos erfüllen“, sagt Krebs.

Das Münchner Unternehmen bietet keine BI von der Stange, sondern reagiert auf Kundenanforderungen. Die Anwendung ist Mandanten-fähig und kann beliebig viele Shops, Marken, Kundengruppen, Länder und Währungen verwalten. Konnektoren für Shopsysteme, Web-Tracking, Onlinemarketing, ERP oder E-Mail sorgen für eine rasche Anbindung an vorhandene Lösungen. Neben einem web-basierten BI-Portal gibt es auch mobile Apps für iPhone und iPad.

Jederzeit aktuelle Zahlen im Dashboard

„Wir bieten unseren Kunden ein flexibles und frei konfigurierbares Dashboard der wichtigsten Kennzahlen“, erläutert Krebs den Vorteil von incuda BI. „Und natürlich ist unsere BI-Lösung problemlos skalierbar.“

Der Grund: Die Anwendung ist eine SaaS-Lösung (Software as a Service), die von den Kunden außer den Arbeitsplatzrechnern keine eigene IT-Kapazitäten erfordert. Um schnell und beweglich zu sein, hat sich incuda der Expertise des IaaS-Spezialisten (Infrastructure as a Service) ProfitBricks versichert. Vor allem die problemlose Erweiterbarkeit ist ein entscheidendes Argument für eine IaaS-Lösung. Für Unternehmen wie incuda ist es nicht sinnvoll, die notwendigen Kapazitäten für ihre Kunden vorzuhalten. Die Infrastruktur muss in der Lage sein, Mehrbedarf abzudecken. Um die Kosten überschaubar zu halten, muss es jedoch ebenso möglich sein, die Ressourcen schnell wieder nach unten zu skalieren.

„Gerade bei BI-Anwendungen ist das von entscheidender Bedeutung“, erläutert Tobias Krebs. „Die Auswertungen, die unsere Kunden mit dem BI-System machen, sind oft sehr datenintensiv. Es gibt jedoch ebenso Zeiten, in denen weit weniger Kapazitäten beansprucht werden. In dieser Zeit Ressourcen unnötig zu bezahlen, würde die Kosten für das System in die Höhe treiben. Das passt nicht zu unserem Konzept.“

Daten erfordern Ressourcen - mal mehr, mal weniger

Daten erfordern Ressourcen – mal mehr, mal weniger (© MaxFrost – Fotolia.com)

Ein eigenes Rechenzentrum kam für incuda nicht in Frage. „Von Anfang an haben wir uns auf unsere Kernkompetenz im intelligenten Datenmanagement konzentriert“, so Tobias Krebs. „Außerdem wären die Kosten dafür zu hoch, vor allem weil die Infrastruktur sicher und redundant ausgelegt sein muss“, so Tobias Krebs.

Die virtuelle Infrastruktur bietet eine sichere und hochverfügbare IT, die minutengenau nach Bedarf abgerechnet wird. Trotzdem handelt es sich um dedizierte Server, die ausschließlich für incuda bereitstehen. Nur incuda selbst hat Zugriff auf die Daten – eine Basisanforderung des BI-Spezialisten. Und aktuell besonders wichtig: alle Daten liegen in Deutschland und alle gesetzlichen Anforderungen werden abgedeckt.

Das Drag&Drop-Netzwerk

Im Unterschied zu einem normalen Hosting-Anbieter kann incuda sein virtuelles Rechenzentrum selbst einrichten und jederzeit umstrukturieren. Die grafische Benutzeroberfläche „Data Center Designer“ (DCD) funktioniert elegant: Die Anwender ziehen die gewünschten Komponenten (Server, Storage etc.) per Drag & Drop an ihren Platz und konfigurieren sie. Danach zeichnen sie mit der Maus die Vernetzung ein.

Incuda erhält ein optimal strukturiertes Netzwerk, das auf Knopfdruck aktiv wird. Änderungen sind ebenfalls leicht möglich, was rasche und kosteneffiziente Reaktionen auf Kundenanforderungen aller Art erlaubt. Incuda kann seine virtuellen ProfitBricks-Server jederzeit umkonfigurieren, während der Laufzeit und ohne jede Unterbrechung des Betriebs. Damit bleibt der BI-Anbieter agil und kann die IT-Kapazitäten problemlos dem Geschäft seiner Kunden anpassen. Die Anwender von incuda BI erhalten genau die Leistung, die sie benötigen. Plötzlicher, möglicherweise unerwarteter Ressourcenbedarf führt nicht zu Engpässen: Sowohl die Lösung als auch die Kosten wachsen mit. Aber auch das Gegenteil ist möglich, eine IaaS-Lösung von ProfitBricks kann jederzeit auch wieder schrumpfen.

Standort als Verkaufsargument

incuda hat sich bewusst für einen deutschen Infrastrukturpartner entschieden. Gerade im BI-Umfeld, wo es oft um sensible und geschäftskritische Daten geht, sind auch die Kunden skeptisch, wenn es um die Datensicherheit geht. „Business Intelligence erfordert ein hohes Vertrauen der Nutzer in ihren BI-Anbieter“, betont Krebs. Anbieter brauchen gute Argumente, um ihren Kunden und deren berechtigten Befürchtungen zu begegnen. Die Einhaltung der strengen deutschen Datenschutzgesetze kann ein SaaS-Anbieter nur garantieren, wenn auch seine Infrastruktur von einem in Deutschland ansässigen Dienstleister kommt.

Für incuda hat sich die Zusammenarbeit mit ProfitBricks als goldrichtig erwiesen. Mit ProfitBricks als ihrem IaaS-Partner, kann die incuda ihren Kunden eine maßgeschneiderte BI Lösung anbieten, die sich genau an den Bedarf und die Geschäftsentwicklung ihrer Kunden anpasst – und das alles „Made in Germany“.

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