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59 Prozent der Deutschen haben schon mindestens einmal eine Prepaid-Karte gekauft

PR-Gateway an 27. Dezember 2011 - 20:20 in e-Commerce Studien & Fachartikel
congstar

Forsa Studie im Auftrag von congstar

In einer aktuellen Studie des Forschungsinstituts Forsa im Auftrag des Prepaid-Anbieters Congstar kam heraus, dass überwiegend männliche Kunden gerne Prepaid-Karten verschenken. Die Beschenkten sind sowohl Frauen als auch – zu 43% – Kinder. Als Grund für die Geschenkwahl wurde in den meisten Fällen angegeben, dass fehlende Vertragslaufzeit, Kostenkontrolle und die günstigen Tarife den Ausschlag gegeben haben. In der Tat sind die Vorteile der Discounttarife gegenüber Vertragsangeboten schlagende Argumente. Hinzu kommt jedoch, dass Prepaid-Kunden heutzutage keine Beschränkungen mehr befürchten müssen, wenn etwa ein Smartphone mit vernünftigen Kosten sowie Datentarifen und Flatrates zum Einsatz kommen soll. Auch im kommenden Jahr wird sich der Trend fortsetzen, lieber auf ein subventioniertes Handy zu verzichten, dafür aber vertraglich ungebunden zu bleiben und mit niedrigen laufenden Kosten zu kommunizieren. Als ein weiteres Ergebnis der Studie wurde deutlich, dass Prepaid-Kunden in Zukunft immer weniger auf Datentarife zum mobilen Online-Surfen verzichten möchten, die Prepaid Tarife sind hier durch die Kostenkontrolle besonders attraktiv.

Ein weiterer Pluspunkt der neuen Tarifstrukturen vieler Prepaid Anbieter ist die Diversifizierung der Angebote und hinzubuchbaren Pakete. Während früher Prepaid Kunden, die ihr Handy mit ins Ausland nehmen wollten, mit hohen Zusatzkosten und administrativem Aufwand belastet waren, haben die Anbieter mittlerweile dazugelernt. In einigen Angeboten sind Urlaubszeiten, in denen dann günstig nach Hause telefoniert werden kann, eingebunden worden. Eine andere Möglichkeit ist der Kauf einer Auslands-Prepaid-SIM-Karte, wie sie vom auf Auslandsreisen spezialisierten Anbieter Prepaid Global angeboten werden. Ein weiterer Service, der bisher noch nicht für Prepaid Kunden angeboten wurde, ist der sogenannte Kostenschutz, auch Kostenbremse genannt. Wer viel telefoniert, kann beim neuen Anbieter surf.ROYAL glücklich werden, denn dort sind 35 EUR im Monat die Obergrenze. Natürlich erstreckt sich die Bremse sowohl auf Gespräche, SMS als auch auf das mobile Internetsurfen.

Die zukünftige Entwicklung der Prepaid Anbieter hin zu einem breiteren Angebot, mehr Wahlmöglichkeiten und verbesserter Kostenkontrolle kommt nicht überraschend, denn sie geht einher mit einem veränderten Nutzungsverhalten der Kunden. Das Handy ist von einem reinen Telefon zu einer Multimedia-Zentrale geworden, sorgt dafür, das wir rechtzeitig geweckt werden, organisiert unsere Termine, macht den Facebook-Eintrag und die Entschuldigung für die Verspätung zum Rendezvous zu einem kreativen Akt in der Strassenbahn oder bei der Zigarettenpause auf dem Angestelltenklo. Auch bei Jugendlichen, wie eine Studie der BITKOM ergab, wollen den vollen Umfang moderne Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. Gerade Prepaid-Anbieter haben hier einige schlagende Argumente auf ihrer Seite, denn es fehlt die Bindung an einen Vertrag, der in der schnelllebigen Zeit flugs zum Knebelvertrag werden kann. Was vor einem Jahr noch günstig und hipp aussah, entpuppt sich einige Monate später als altmodisch und teuer. Prepaid-Kunden lässt dies kalt. Wer also noch keine Ideen für das neue Jahr hat und seine Kosten unter Kontrolle bringen möchte, der sollte eines der vielen unabhängigen Vergleichsportale für Prepaid Tarife konsultieren, wie etwa http://prepaidradar.de/ und die gegenwärtig sehr attraktiven Angebote prüfen.

Die Ergebnisse des Forschungsinstituts Forsa sind hier als PDF abrufbar: http://www.congstar.de/uploads/tx_newsdownloads/PM_congstar_Prepaid_Forsa_Studie_01.pdf

 

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