Klarna, ein führender globaler Bank-, Zahlungs- und Einkaufsdienst für Privatkunden, gibt seine Partnerschaft mit GoCardless in den USA bekannt. +++ Klarna bietet mit GoCardless, dem weltweit führenden Anbieter von Konto-zu-Konto (A2A)-Zahlungen, mehr als 21 Millionen US-Kunden Zahlungen per Bankeinzug an.

Hiroki Takeuchi - Mitgründer und CEO von GoCardless

Hiroki Takeuchi ~ Mitgründer und CEO von GoCardless

Konkret zum Einsatz kommt GoCardless bei Klarnas beliebten „Pay in 4“-Angebot sowie der Finanzierungslösung, um ein bequemeres Einkaufserlebnis für Verbraucher zu schaffen. Klarna-Nutzer können mit „Pay in 4“ in vier zinslosen Raten zahlen, oder in monatlichen Raten mit der Klarna-Finanzierung. Diese Alternativen für Einkäufe verringern das Risiko von Zahlungsausfällen oder -verspätungen und ersparen das lästige Eingeben und Aktualisieren von Kartendaten.

Trend zu alternativen Zahlungsmethoden

Diese neue Art des Bezahlens entspricht dem wachsenden Trend in den USA, sich von den traditionellen Kreditformen mit hohen Zinsen und revolvierenden Schulden abzuwenden. Verbraucher entscheiden sich zunehmend für intelligentere und nachhaltigere Zahlungsmethoden. Vor allem bei jüngeren Verbrauchern ist die Akzeptanz von Kreditkarten geringer: Laut Motley Fool haben die Verbraucher der Generation Z in den USA durchschnittlich zwei Kreditkarten, während der nationale Durchschnitt bei drei liegt.

Koen Köppen, CTO bei Klarna, sagt: „Die USA sind ein Schlüsselmarkt für Klarna. Wir verzeichnen weiterhin ein starkes Wachstum und haben unseren Kundenstamm seit letztem Jahr auf über 21 Millionen verdoppelt. Um diese Entwicklung fortzusetzen, brauchen wir Partner, die unseren Kunden und Einzelhändlern nicht nur mehr Auswahl und Kontrolle bieten, sondern auch neueste Technologie und erstklassigen Service. Wir freuen uns darauf, mit GoCardless zusammenzuarbeiten und dessen Expertise im Bereich Konto-zu-Konto-Zahlungen zu nutzen, während wir in den USA expandieren.“

Hiroki Takeuchi, Mitgründer und CEO von GoCardless, fügt hinzu: „Wir sind stolz darauf, seit 2018 mit Klarna in Großbritannien zusammenzuarbeiten. Von Anfang an war klar, dass einer unserer Mehrwerte unser globales Zahlungsnetzwerk ist, das Klarna den Zugang zu mehreren Märkten über eine einzige Plattform ermöglicht. Nach Jahren des phänomenalen Wachstums auf der ganzen Welt freuen wir uns sehr, Klarnas Lastschrift-Anbieter zu sein, während das Unternehmen in den USA weiter wächst.“

„Da die Kartengebühren steigen und die Bereitschaft zur Verschuldung sinkt, sagen wir ein schnelles Wachstum für alternative Zahlungsmethoden voraus. Das betrifft nicht nur Einkäufe mit Buy Now Pay Later, sondern auch die Art und Weise, wie Kunden ihre Rechnungen begleichen wollen – nämlich über ihr Bankkonto, sei es mit Lastschrift (SEPA, ACH) oder mit neueren Technologien wie Open Banking. Wir gehen davon aus, dass Konto-zu-Konto-Zahlungen in den nächsten Jahren die Dominanz von Karten herausfordern werden, da sie die Wünsche von Verbrauchern erfüllen und Händlern erhebliche Vorteile in Bezug auf Kosten, Konversion und Kundenabwanderung bieten“, fügt Hiroki Takeuchi hinzu.

Starkes Jahr in der DACH-Region

Währenddessen freut sich GoCardless auch in der DACH-Region über ein starkes Jahr: Die Anzahl der Buchungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, und das Volumen der verarbeiteten Zahlungen ist um fast ein Drittel (31 %) gestiegen. GoCardless konnte zahlreiche Partner und Neukunden gewinnen, darunter Piano und lexoffice. Des Weiteren feierte GoCardless auch hierzulande in den vergangenen Monaten Erfolge mit Kunden wie Epson oder DocuSign, die ihre Konversionsraten steigern, die Präferenzen der Zahler berücksichtigen und ihre Markteinführung bei internationaler Expansion beschleunigen konnten.