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eCommerce Re-Targeter MyThings.com etabliert sich an zwei deutschen Standorten

Gabriel Wohlfahrt an 8. August 2013 - 14:42 in e-Commerce Interviews
Ralph Frühwald - MyThings

Ralph Frühwald ~ MyThings

Die MyThings.com ist ein seit 2005 international operierender Lösungsanbieter im Bereich optimierter und auf Kunden zugeschnittene Bannerwerbung. Heute gibt es Büros in den Vereinigten Staaten, UK, Frankreich, Spanien, Italien und Russland und seit 2011 nun auch in Deutschland, zuerst in München und seit 2012 in Berlin.

Der Schwerpunkt der MyThings.com-Dienstleitung liegt dabei in der Optimierung der Conversion Rate. Conversion bedeutet aus SEO-Sicht die Umwandlung des Besuches einer Webseite in eine aktive Handlung, wie z. B. dem Kauf eines Produkts. Im SEO-Fachjargon bedeutet Conversion Optimierung also, die von einem Webseitenbetreiber von seinen Besucher gewollten Handlungenprozesse so zu verbessern, dass für den Betreiber ein maximaler betriebswirtschaftlicher Nutzen entsteht. Der Indikator für die Erfolgsmessung einer solchen Optimierung ist die Conversion-Rate. Sie bezeichnet das prozentuale Verhältnis von abgeschlossenen Conversions zu Besuchern einer Webseite. MyThings ist ein Meister darin diese zu steigern und nennt die eigene Performance ganz unbescheiden eine „Conversion Machine“.

Wie kann man das verstehen?

Das Unternehmen bietet seinen Kunden den Service aus einer Hand, angefangen von der Analyse über die Konzeption und Planung bis hin zum Testing und Rollout so zu optimieren, das sich die Conversion Rate wie durch den treibende Motor einer Maschine geboostet wird. Die erreichte Steigerung wird Sales Funnel genannt. Nicht ohne Grund also der Vergleich mit einer Maschine, denn der Lösungsanbieter generierte bis heute über 8 Millionen Conversions und nach eigenen Angaben Milliarden an Banner-Klicks jeden Monat.

Einen persönlichen Einblick in den CPO-Alltag gibt uns Ralph Frühwald, seines Zeichens Managing Director von MyThings.com in München im Hypertimes-Interview.

Ist die Conversation Rate der Dreh- und Angelpunkt bei MyThings?

Ja, myThings hat sich seit jeher als CPO Re-Targeter positioniert, was auch mit der Vermeidung von Re-Targeting Spam einher geht. Auch wenn wir in Zukunft stärker CPC Kampagnen anbieten werden, da dies vom Markt nachgefragt wird, werden der CPO sowie Brand- und User Care immer der Maßstab sein.

Erklären Sie unseren Lesern bitte kurz, wie myThings.com den Targeting-Prozess sieht.

Targeting ist ein elementarer Bestandteil für jeden Performance Kunden. Re-Targeting ist dabei das wichtigste Element am Ende des Sales Funnel, andere Elemente wie Dynamic Display und Lookalike Targeting, die myThings auch anbietet, nehmen immer an Bedeutung zu.

Wie sehen ihre Lösungen in der Praxis aus und wodurch wird das MyThings-Angebot so speziell?

In der Praxis schaut sich myThings den ganzheitlichen Sales Funnel des Kunden an, um ihm den bestmöglichen individuellen Performance Ansatz zu bieten. Die Besonderheit ist ein speziell auf den Kunden zugeschnittener Ansatz inkl. variablen CPA Pricing pro Kategorie und Segment und die freie Wahl des für den Kunden passenden und gewünschten Business Modells.

Wie kamen Sie zu myThings.com?

Ich wurde von myThings angesprochen und fand die Möglichkeit spannend, den international führenden CPO Re-Targeting Spezialisten auch in Deutschland zu etablieren.

Herr Frühwald, seit wann existiert das Büro in München?

Das Büro von myThings in München existiert seit März 2011. Seit 2012 haben wir außerdem ein weiteres Büro in Berlin.

Was zuallererst auffällt: myThings.com steht in englischer Sprache online. Gibt es in Zukunft eine auf das jeweilige Zielland zugeschnittene Lösung?

Ja, unsere neue Website wird in den kommenden Woche rechtzeitig zur Dmexco auch in deutscher Sprache gelauncht werden.

Würden Sie sagen, das im Ecommerce der Standort des Lösungsanbieters in Zukunft egal sein wird? Oder gibt es Hürden?

Wichtig ist das man als Anbieter in dem jeweiligen Land mit lokalen Spezialisten vertreten ist, die den Markt und die Partner kennen und den bestmögliche Service für die Kunden bieten können. Der Standort der Technologie ist dagegen nicht wichtig.

Herr Frühwald, danke für das Interview!

Gabriel Wohlfahrt

Seit seinem Studium der technischen Redaktion beschäftigte sich Gabriel Wohlfahrt mit den Kommunikationsaspekten der Wissensvermittlung auf B2B- und B2C-Seite in Text und Bild. Durch seine breit gefächerten beruflichen Tätigkeiten ergänzt er sein journalistisches Spektrum um Aspekte aus der Betriebswirtschaft, Marketing, Public Relations, SEO und dem Digitalen Markt.

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