shipcloud award

Award-Verleihung in München ~: Juryvorsitzende Ulrich Clef, Stefan Hollmann und Ivonne Sokoll (shipcloud), das Jurymitglied Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach und den IHK Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.

„Natürlich war die Freude groß, noch größer aber die Überraschung, dass wir für unsere E-Commerce Technologie einen Award gewonnen haben, der in erster Linie ja für innovative New-Business-Ideen in der Medienbranche verliehen wird.“ – sagt shipcloud Gründer und Geschäftsführer Claus Fahlbusch. Ein etwas genauerer Blick in die lange Liste der bisherigen Preisträger verrät aber schnell, dass es immer auch Start-ups aus dem Bereich E-Commerce geschafft haben, die Jury zu überzeugen.„Von daher fühlen wir uns in einer Reihe mit inzwischen schon gestandenen Unternehmen wie Amiando, Brands4friends, flinc und myTaxi doch sehr gut platziert und kommen am 15. Juni gerne zur Preisverleihung nach München.“- so Fahlbusch weiter.

Zur Begründung der Entscheidung pro shipcloud erklärte das Jurymitglied Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach von der Agentur Cohn & Wolfe: „Der Vision-Award zeichnet Ideen und Unternehmen aus, die heute schon etwas umsetzen, was unser Leben morgen verändert. Dabei überzeugte uns shipcloud vor allem damit, dass sie einerseits auch kleinen Händlern Möglichkeiten geben, die sonst nur großen zur Verfügung stehen. Und dass sie andererseits für eine Verschiebung der Macht hin zu den Kunden stehen – in einem Bereich, in dem in der Vergangenheit wenig in Bewegung war.“

Die Verleihung des VisionAwards 2015 findet im Rahmen des Symposiums „Visionen: Menschen. Medien. Marketing“ im Forum der IHK München statt, bei dem Fragen der digitalen Transformation im Bereich der Medien und des mobilen Internets diskutiert werden sollen.

Initiator des Symposiums und der VisionAwards ist seit 2003 der Münchner Medienunternehmer Ulrich Clef. Zur Jury zählten in diesem Jahr u.a. Dr. Ulrike Handel (adpepper), Robert Herrmann (Yahoo!), Dr. Jochen Kalka (Werben & Verkaufen), Dr. Hans-Peter Kleebinder (Audi), Prof. Brigitte Kölzer, Hochschule Rosenheim und Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (Cohn & Wolfe).