<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>e-Commerce News Magazin &#187; Browser</title>
	<atom:link href="http://ecommerce-news-magazin.de/tag/browser/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ecommerce-news-magazin.de</link>
	<description>Magazin für e-Commerce News, Usability und Online Marketing. Informationen für Verbraucher und Shopbetreiber</description>
	<lastBuildDate>Sun, 19 May 2013 19:21:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Onlinehändler laufen Gefahr, Umsätze zu verschenken</title>
		<link>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/onlinehandler-laufen-gefahr-umsatze-zu-verschenken/</link>
		<comments>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/onlinehandler-laufen-gefahr-umsatze-zu-verschenken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Studien & Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Internetshop]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Hinrichsen]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ecommerce-news-magazin.de/?p=22110</guid>
		<description><![CDATA[Onlinehändler in Deutschland sind im Wachstumsrausch. Dabei vernachlässigen sie allerdings, ihre E-Shops den steigenden Kunden- und Verkaufszahlen technisch anzupassen. Nur rund ein Fünftel nutzt professionelle Methoden, um die Leistungsfähigkeit ihrer Verkaufsportale laufend zu prüfen und bei Auftragsspitzen sofort reagieren zu können. Damit laufen sie Gefahr, dass sie Umsätze verschenken. Denn die Kunden sind anspruchsvoll. Langes Warten auf den Seitenaufbau, schlechte Abstimmung auf einzelne Browser und&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/onlinehandler-laufen-gefahr-umsatze-zu-verschenken/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22171" class="wp-caption alignleft" style="width: 530px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/online-shoppen.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22171" alt="Onlinehändler laufen Gefahr, Umsätze zu verschenken" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/online-shoppen.jpg?528494" width="520" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinehändler laufen Gefahr, Umsätze zu verschenken (© contrastwerkstatt)</p></div>
<p>Onlinehändler in Deutschland sind im Wachstumsrausch. Dabei vernachlässigen sie allerdings, ihre E-Shops den steigenden Kunden- und Verkaufszahlen technisch anzupassen. Nur rund ein Fünftel nutzt professionelle Methoden, um die Leistungsfähigkeit ihrer Verkaufsportale laufend zu prüfen und bei Auftragsspitzen sofort reagieren zu können. Damit laufen sie Gefahr, dass sie Umsätze verschenken. Denn die Kunden sind anspruchsvoll. Langes Warten auf den Seitenaufbau, schlechte Abstimmung auf einzelne Browser und fehlende Maßnahmen gegen Datenklau quittieren sie mit Kaufabbrüchen. Das ergibt eine <a title="http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/onlinehaendlern-waechst-verkaufserfolg-ueber-den-kopf/" href="http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/onlinehaendlern-waechst-verkaufserfolg-ueber-den-kopf/" target="_blank">Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting</a>.</p>
<p>Der Onlinehandel befindet sich mitten in einer Boomphase. Bis 2025 wird etwa ein Viertel des Umsatzes im deutschen Einzelhandel über Internetshops abgewickelt werden, prognostiziert das EHI Retail Institute. 2012 wurden bereits 27,5 Milliarden Euro im E-Commerce erwirtschaftet . Dies entspricht einem Plus von 26,5 Prozent gegenüber 2011. Doch dieser rasante Anstieg wächst vielen Händlern inzwischen über den Kopf. Die Shopsysteme stoßen an ihre Leistungsgrenze: Obwohl beispielsweise bekannt ist, dass ein Onlinekäufer maximal drei Sekunden Wartezeit für den Aufruf einer Website akzeptiert, sind die meisten Shops deutlich langsamer. Die Top-400-Onlinehändler in Europa brauchen im Durchschnitt sieben Sekunden für den Seitenaufbau, zeigt eine Untersuchung des Web-Performance-Spezialisten Radware. &#8220;Ladezeiten von teilweise zehn Sekunden sind deutlich zu hoch, viele Kunden werden diesen Internetshops den Rücken kehren&#8221;, sagt Lars Hinrichsen, Experte für Testmanagement bei Steria Mummert Consulting.</p>
<p>Auch für die heutige Browservielfalt sind Onlinehändler häufig nicht gerüstet. Sie prüfen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit meist manuell und reagieren deshalb zu spät auf Updates. Denn das Testen und Optimieren von Websites und Apps für einzelne Browser und Versionen wird komplexer. Fast jeder zweite Nutzer surft in Deutschland mit Mozillas Firefox, 40 Prozent mit dem Internet Explorer von Microsoft und rund elf Prozent mit Google Chrome durchs Netz. Und wo früher nur zwei Versionen des Microsoft-Browsers auf dem Markt waren, sind es heute fünf (IE 6 bis IE 11).</p>
<blockquote><p>&#8220;Dazu kommt die wachsende Nutzung von Smartphones und Tablets&#8221;, verdeutlicht <strong>Lars Hinrichsen</strong> von Steria Mummert Consulting. &#8220;Diese mobilen Endgeräte werden von Apples Betriebssystem iOS und Googles Android und damit von ihren speziellen Browsern dominiert. Das bedeutet noch mehr Prüfaufwand.&#8221;</p></blockquote>
<p>Damit Vertrieb, Marketing und IT Hand in Hand wachsen können, sind regelmäßige Überprüfungen der IT heute Pflicht, wie sie die großen Internetmarktplätze schon durchführen. Für eine erfolgreiche Absicherung der Shopping-Plattformen sollten mindestens automatische Tests der geschäftskritischen Grundfunktionen durchgeführt werden. Dazu zählen beispielsweise Prüfungen des Anmeldevorgangs, des Bestellvorgangs, Kompatibilitätstests mit verschiedenen Browsern und Endgeräten, die Überprüfung der Benutzerfreundlichkeit, ein Check der Systembelastungsgrenzen sowie ein Test auf externe Sicherheitslücken.</p>
<blockquote><p>&#8220;Vor allem Sicherheitschecks werden häufig aus Kostengründen vernachlässigt. Dabei wiegen Umsatzausfälle stärker als die Präventionskosten&#8221;, so Hinrichsen.</p></blockquote>
<p>Denn jüngste Beispiele wie der Einbruch in das Datenzentrum einiger Online-Reiseveranstalter zeigen, dass Einsparungen beim Thema Datensicherheit zu großen Reputationsschäden führen.</p>
<p><a title="http://www.steria-mummert.de" href="http://www.steria-mummert.de" target="_blank" rel="nofollow">Steria Mummert Consulting</a> bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2012 1,83 Milliarden Euro. 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. &#8220;SET Trust&#8221; und &#8220;XEBT Trust&#8221; (4,15% des Kapitals).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/onlinehandler-laufen-gefahr-umsatze-zu-verschenken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome liegt in Europa mit Mozilla Firefox gleichauf</title>
		<link>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/google-chrome-liegt-in-europa-mit-mozilla-firefox-gleichauf/</link>
		<comments>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/google-chrome-liegt-in-europa-mit-mozilla-firefox-gleichauf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 10:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Studien & Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[AT Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[IE]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ecommerce-news-magazin.de/?p=17820</guid>
		<description><![CDATA[AT Internet, Anbieter im Bereich Webanalyse, hilft Unternehmen die Leistung ihrer Online-Projekte voranzutreiben und die Präsenz in allen Online-Marketing-Kanälen zu steigern. Die Online-Intelligence-Lösungen des Unternehmens liefern verlässliche, fundierte und umfassende Informationen für die Entscheidungsfindung. In dem regelmäßig erscheinendem Browser-Barometer ermittelt der Webanalyse-Anbieter anhand eines Webseiten-Querschnitts die durchschnittliche Browser-Verteilung in Europa. Die neueste Studie...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17821" class="wp-caption alignleft" style="width: 570px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/01/Browser-Barometer.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-17821" alt="Google Chrome liegt in Europa mit Mozilla Firefox gleichauf" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/01/Browser-Barometer.jpg?528494" width="560" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Google Chrome liegt in Europa mit Mozilla Firefox gleichauf</p></div>
<p>AT Internet, Anbieter im Bereich Webanalyse, hilft Unternehmen die Leistung ihrer Online-Projekte voranzutreiben und die Präsenz in allen Online-Marketing-Kanälen zu steigern. Die Online-Intelligence-Lösungen des Unternehmens liefern verlässliche, fundierte und umfassende Informationen für die Entscheidungsfindung. In dem regelmäßig erscheinendem Browser-Barometer ermittelt der Webanalyse-Anbieter anhand eines Webseiten-Querschnitts die durchschnittliche Browser-Verteilung in Europa.</p>
<p>Die neueste Studie von <a title="http://de.atinternet.com/de/" href="http://de.atinternet.com/de/" target="_blank" rel="nofollow">AT Internet</a> (Stand: November 2012) bestätigt den Trend des letzten Jahres: Der Traffic-Anteil von Google Chrome steigt weiterhin stark an. Dafür sorgte ein Zuwachs von 6 Punkten, mit denen sich Google Chrome weiter an Mozilla Firefox annäherte, der im gleichen Zeitraum 3,5 Punkte verlor. Auch Safari gehört zu den Gewinnern, wohingegen der Internet Explorer weiter an Marktanteilen verliert.</p>
<p><strong>Google Chrome holt auf, Internet Explorer weiterhin auf Platz 1</strong></p>
<p>In nur zwei Monaten konnte der Browser 1,2 Punkte zulegen und erreicht jetzt 23,4% im europäischen Vergleich. Das ist nur noch 0,2 Prozentpunkte vom 2. Platz, Mozilla Firefox, entfernt. Der Marktführer Internet Explorer hält im Durchschnitt immer noch ein Drittel des Traffic in Europa, hat aber zwischen November 2011 und November 2012 ganze 9,6 Prozentpunkte verloren. Im Vergleich: Noch vor 2 Jahren konnte der Internet Explorer mehr als die Hälfte des Traffics für sich beanspruchen.</p>
<p><strong>Safari im kontinuierlichen Anstieg, Mozilla Firefox noch die Nummer 2</strong></p>
<p>Safari bleibt weiterhin auf Platz 4, seine Anteile steigen allerdings kontinuierlich an. Dank der Beliebtheit der mobilen Geräte von Apple gewann Safari zwischen November 2011 und November 2012 4,3 Punkte dazu (0,6 davon in den letzten zwei Monaten). Firefox verliert 3,5 Punkte in den letzten 13 Monaten. Visitanteil ging von 27,1 % des Traffic im November 2011 auf 23,6 % im November 2012 zurück. Der Visitanteil der integrierten mobilen Browser ist alleine seit September 2012 um 0,3 Prozentpunkte auf 3,3 % der Visits angestiegen.</p>
<p>In den einzelnen europäischen Ländern unterscheidet sich die Verteilung der Browser vom europäischen Durchschnitt:</p>
<ul>
<li>In Spanien ist Google Chrome der am zweithäufigsten verwendete Browser und hat im November 2012 im Durchschnitt 29,9 % der Visitanteile (im Vergleich dazu Europa mit 23,4 %).</li>
<li>Anders als im Europäischen Durchschnitt ist Mozilla Firefox in Deutschland der am häufigsten verwendete Browser mit 40,6 % des Traffic im November 2012 (vs. 23,6 % im europäischen Durchschnitt). Der Internet Explorer, die Nummer 2 in Deutschland verlor an Boden, aber weniger als im europäischen Durchschnitt (4,4 Punkte vs. 9,6 Punkte) und Safari liegt jetzt vor Chrome.</li>
<li>In England liegt Safari auf Platz 2, hat im November 2012 einen Anteil von 26,3 % bei den Visits und ist der große Gewinner. Alle anderen Browser &#8211; bis auf die mobilen &#8211; verloren im Vergleich zum September 2012.</li>
<li>In Frankreich verlor Mozilla Firefox Anteile, wird aber im eurpäischen Vergleich häufiger verwendet (25,7 %). Der Abstand zu Google Chrome schrumpfte ebenso: Im November 2011 lagen noch 10,4 Punkte zwischen Mozilla Firefox und Google Chrome, ein Jahr später sind es nur noch 1,4 Punkte.</li>
</ul>
<p>Für <a title="http://de.atinternet.com/de/documents/google-chrome-liegt-in-europa-mit-mozillafirefox-auf-gleicher-hohe/" href="http://de.atinternet.com/de/documents/google-chrome-liegt-in-europa-mit-mozillafirefox-auf-gleicher-hohe/" target="_blank" rel="nofollow">diese Studie</a> wurden vom 1. bis 30. November 2012 insgesamt 9.478 Websites von AT Internet ausgewertet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/google-chrome-liegt-in-europa-mit-mozilla-firefox-gleichauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Browser-Verteilung: Google Chrome holt stark auf, IE muss Federn lassen</title>
		<link>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/browser-verteilung-google-chrome-holt-stark-auf-ie-muss-federn-lassen/</link>
		<comments>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/browser-verteilung-google-chrome-holt-stark-auf-ie-muss-federn-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Studien & Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[AT Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[IE]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ecommerce-news-magazin.de/?p=3287</guid>
		<description><![CDATA[Jeder fünfte europäische Internet-Nutzer surft mit Google Chrome. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie des Webanalyse-Anbieters AT Internet, der anhand eines Webseiten-Querschnitts die durchschnittliche Browser-Verteilung (ausgenommen mobile Browser) ermittelt hat*. Im vergangenen Jahr konnte der Open-Source-Browser Chrome seine Marktanteile kontinuierlich steigern &#8211; auf 18,2 Prozent im Dezember 2011. Damit verringerte der im Browser-Vergleich Drittplatzierte die Lücke zum Zweitplatzierten Mozilla Firefox von 19 auf 9&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/browser-verteilung-google-chrome-holt-stark-auf-ie-muss-federn-lassen/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3288" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/AT_Browser_Verteilung_Deutschland.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-3288" title="AT_Browser_Verteilung_Deutschland" alt="Europas beliebteste Browser: Google Chrome holt stark gegenüber Mozilla Firefox auf, Internet Explorer muss Federn lassen" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/AT_Browser_Verteilung_Deutschland.jpg?528494" width="450" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Google Chrome holt gegenüber Firefox auf, IE muss Federn lassen</p></div>
<p>Jeder fünfte europäische Internet-Nutzer surft mit Google Chrome. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie des Webanalyse-Anbieters AT Internet, der anhand eines Webseiten-Querschnitts die durchschnittliche Browser-Verteilung (ausgenommen mobile Browser) ermittelt hat*. Im vergangenen Jahr konnte der Open-Source-Browser Chrome seine Marktanteile kontinuierlich steigern &#8211; auf 18,2 Prozent im Dezember 2011. Damit verringerte der im Browser-Vergleich Drittplatzierte die Lücke zum Zweitplatzierten Mozilla Firefox von 19 auf 9 Prozentpunkte. Mozilla Firefox verlor zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 2,9 Prozentpunkte und beschloss das Jahr mit einem Anteil von 26,9 Prozent.</p>
<p>Noch mehr Federn ließ der einstige &#8220;Monopolist&#8221; Internet Explorer. Er sank innerhalb eines Jahres um 8,3 Prozentpunkte in der Gunst der europäischen Internet-Surfer und konnte im Dezember 2011 nunmehr einen Marktanteil von 40,9 Prozent für sich verbuchen. Auf Platz vier der in Europa beliebtesten Browser hat sich Safari mit 10,8 Prozent behaglich eingerichtet. Der Apple-Browser konnte im Jahresvergleich um 3,1 Prozentpunkte zulegen, während Opera leichte Verluste hinnehmen musste. Betrug der Marktanteil von Opera im Dezember 2010 noch 2,4 Prozent, waren es zwölf Monate später nur noch 2,3 Prozent.</p>
<h3>In Deutschland kann Google Chrome seinen Marktanteil verdoppeln</h3>
<p>Auch in Deutschland erlebt Chrome einen rasanten Anstieg. Der Google-Browser kann seinen Marktanteil zwischen Dezember 2010 und Dezember 2011 verdoppeln &#8211; von 4,5 auf 9,9 Prozent. Damit verteidigt er seinen dritten Platz hinter dem Internet Explorer, der einen Verlust von 5,7 Prozentpunkten hinnehmen muss und im Dezember 2011 nur noch 33,8 Prozent der Browser-Anwender für sich gewinnen kann. Mozilla Firefox verteidigt zwar seinen ersten Platz in Deutschlands Browser-Tabelle, sinkt aber von 46,5 auf 42,8 Prozent. Zu den Gewinnern gehört der Viertplatzierte Safari. Der Apple-Browser kann seinen Anteil von 6,7 auf 9,4 Prozent steigern. Schlusslicht in der Tabelle der fünf beliebtesten Browser ist Opera: Er verliert 2 Prozentpunkte, um das Jahr 2011 mit einem Marktanteil von 2,2 Prozent zu beschließen.</p>
<p>Die komplette Studie und Hintergründe ist hier: <a title="Studie Browser-Verteilung" href="http://www.atinternet.com/wp-content/uploads/2012/02/Browser-barometer-December-2011.pdf" target="_blank">http://www.atinternet.com/wp-content/uploads/2012/02/Browser-barometer-December-2011.pdf</a> zu finden.</p>
<p>Darin u.a. weitere spannende Zahlen aus Europa: In Spanien konnte Google Chrome sich den 2. Platz unter Europas Top-5-Browsern sichern – mit durchschnittlich einem aus vier Besuchern im Dezember 2011(25,3%). Google Chrome erlebt die im europäischen Vergleich größte Steigerung an Markanteilen über den Zeitraum von einem Jahr hinweg (12,7 Prozentpunkte) und der Internet Explorer den stärksten Rückgang (-15,7 Prozentpunkte).</p>
<p>Auch in Portugal landet Google Chrome mit einem durchschnittlichen Anteil an Besuchern von 21,7 Prozent im Dezember 2011 auf dem zweiten Platz. Auch hier verliert der Internet Explorer an Boden (-9,8 Punkte), sein Marktanteil bleibt aber höher als der europäische Durchschnitt (55,3% vs 40,9%).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/browser-verteilung-google-chrome-holt-stark-auf-ie-muss-federn-lassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Served from: ecommerce-news-magazin.de @ 2013-05-20 10:45:22 by W3 Total Cache -->