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	<title>e-Commerce News Magazin &#187; e-Commerce News</title>
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	<description>Magazin für e-Commerce News, Usability und Online Marketing. Informationen für Verbraucher und Shopbetreiber</description>
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		<title>Neofonie feiert Jubiläum</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce News]]></category>
		<category><![CDATA[Neofonie]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Kitlitschko]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 15 Jahren begann mit der Entwicklung der ersten deutschen Suchmaschine FIREBALL eine Erfolgsstory. Als Spin-Off der TU Berlin gegründet, ist Neofonie heute ein Fullservice-Dienstleister und eine vielfach ausgezeichnete Innovationsschmiede rund um IT, Web und Mobile. Als dreiköpfiges Start-up gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute rund 150 Mitarbeiter in Berlin und Hamburg und zählt u.a. eBay, mobile.de, kalaydo.de, apotheken-umschau.de und YAPITAL zu seinen Kunden. Laut aktuellem&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/neofonie-feiert-jubilaum/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22311" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/neofonie_720.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22311" alt="neofonie" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/neofonie_720.jpg?528494" width="720" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">neofonie</p></div>
<p>Vor 15 Jahren begann mit der Entwicklung der ersten deutschen Suchmaschine FIREBALL eine Erfolgsstory. Als Spin-Off der TU Berlin gegründet, ist Neofonie heute ein Fullservice-Dienstleister und eine vielfach ausgezeichnete Innovationsschmiede rund um IT, Web und Mobile. Als dreiköpfiges Start-up gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute rund 150 Mitarbeiter in Berlin und Hamburg und zählt u.a. eBay, mobile.de, kalaydo.de, apotheken-umschau.de und YAPITAL zu seinen Kunden. Laut aktuellem Internetagentur-Ranking des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft (BVDW e.V.) zählt Neofonie zu den elf größten Dienstleistern im eCommerce und zu den acht größten im mobilen Bereich.</p>
<p>„Forschung und Innovation spielen bei uns traditionell eine große Bedeutung, um unseren Kunden über den Standard hinausgehende Technologien anbieten zu können“, betont <a title="http://www.neofonie.de" href="http://www.neofonie.de" target="_blank" rel="nofollow">Neofonie</a> Geschäftsführer, <strong>Thomas Kitlitschko</strong>. Im Innovation-Lab der Neofonie werden „Next-Generation-Lösungen“ zielgerichtet und nicht selten in Forschungskonsortien mit Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Praxis entwickelt. Eines dieser Projekte ist der &#8220;Marktplatz für Informationen und Analysen&#8221;, kurz MIA, bei dem Neofonie gemeinsam mit der TU Berlin, Fraunhofer Institut und ausgewählten weiteren Partnern ein neuartiges Big Data Warehouse entstehen lässt. Hierzu wird der Content des gesamten Webs in Deutschland verarbeitet. Die aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen: Big Data, Data Intelligence, Natural Language Processing, Information Extraction, Semantic Search und Web Mining.</p>
<p>Um der zunehmenden Bedeutung mobiler Endgeräte und Anforderungen gerecht zu werden, wurde bereits vor fünf Jahren die Tochtergesellschaft Neofonie Mobile gegründet, die auf die Entwicklung komplexer Projekte für Smartphones und Tablets auf Basis von iOS, Android und Windows spezialisiert ist. Zu den Referenzen zählen u.a. Axel Springer AG und die Berliner Philharmonie. Von Neofonie Mobile entwickelte Apps erhielten in den letzten Jahren Design-Preise und zählen zu den Top 5 der beliebtesten Apps im Apple App Store.</p>
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		<title>TOM TAILOR GROUP Webauftritt ist die &#8220;Beste Corporate Website des Jahres&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce News]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Dieter Holzer]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Gessulat]]></category>
		<category><![CDATA[TOM TAILOR GROUP]]></category>

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		<description><![CDATA[Die TOM TAILOR GROUP gewinnt mit der Münchner Agentur Gessulat/Gessulat den Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2013. Der neue Webauftritt der TOM TAILOR GROUP ging in der Kategorie &#8220;Beste Corporate Website des Jahres&#8221; als Sieger hervor. Gessulat/Gessulat hatte sich 2012 in einem Pitch-Verfahren mit seinem innovativen Konzept durchgesetzt und anschließend den Internetauftritt für die TOM TAILOR GROUP neu aufgebaut und umgesetzt. &#8220;Wir standen hier vor der&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/tom-tailor-group-webauftritt-ist-die-beste-corporate-website-des-jahres/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22263" class="wp-caption alignnone" style="width: 733px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/tom-tailor.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22263" alt="TOM TAILOR GROUP Webauftritt ist die &quot;Beste Corporate Website des Jahres&quot;" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/tom-tailor.jpg?528494" width="723" height="475" /></a><p class="wp-caption-text">TOM TAILOR GROUP Webauftritt ist die &#8220;Beste Corporate Website des Jahres&#8221;</p></div>
<p>Die TOM TAILOR GROUP gewinnt mit der Münchner Agentur Gessulat/Gessulat den Deutschen Preis für Onlinekommunikation 2013. Der neue Webauftritt der TOM TAILOR GROUP ging in der Kategorie &#8220;Beste Corporate Website des Jahres&#8221; als Sieger hervor. Gessulat/Gessulat hatte sich 2012 in einem Pitch-Verfahren mit seinem innovativen Konzept durchgesetzt und anschließend den Internetauftritt für die TOM TAILOR GROUP neu aufgebaut und umgesetzt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir standen hier vor der besonderen Aufgabe, dass wir mit unserer Webseite völlig unterschiedliche Zielgruppen ansprechen wollten: Zum einen unsere modeaffinen Kunden, zum anderen unsere Investoren und Aktionäre mit ihrem hohen Anspruch an Sachlichkeit und Seriosität. Es galt daher, einen <a title="http://www.tom-tailor-group.com" href="http://www.tom-tailor-group.com" target="_blank" rel="nofollow">einheitlichen Look &amp; Feel</a> zu erreichen und trotz der unterschiedlichen Ansprüche einen unverkennbaren Unternehmensauftritt hinzukriegen&#8221;, sagte <strong>Dieter Holzer</strong>, Vorstandsvorsitzender der TOM TAILOR Holding AG.</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Außerdem wollten wir die nutzerfreundliche Leichtigkeit einer App auf den klassischen Internetauftritt übertragen. Und schließlich war es uns wichtig, ganz viel Raum zu schaffen für eine innovative und emotionale Markeninszenierung, welche auch die E-Shops und den stationären Handel gleichberechtigt integriert&#8221;, ergänzt <strong>Stefan Gessulat</strong>, Geschäftsführer von GESSULAT/GESSULAT.</p></blockquote>
<p><a title="http://www.gessulat-gessulat.de" href="http://www.gessulat-gessulat.de" target="_blank" rel="nofollow">Gessulat/Gessulat</a> zeichnet für alle drei Seiten des Mode- und Lifestyle-Unternehmens verantwortlich: TOM TAILOR GROUP für die Gruppe sowie für die beiden Brandsites der Dachmarken TOM TAILOR und BONITA.</p>
<blockquote><p>Dieter Holzer, Vorstandsvorsitzender der TOM TAILOR Holding AG.: &#8220;Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, denn wir sind davon überzeugt, dass wir eine innovative und ansprechende Webseite gelauncht haben. Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation belegt, dass unsere neue Onlinepräsenz eine echtes Aushängeschild in der digitalen Welt ist.&#8221;</p></blockquote>
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		<title>Crowdsourcing-Designer: Chance oder Selbstausbeutung?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Highlights]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Designer]]></category>

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		<description><![CDATA[Konkurrenz belebt das Geschäft. Im Designbereich gibt es immer mehr Startups, die den Wettkampf unter den Kreativen zum Preisvorteil des eigenen Portals nutzen. Dort wird das Modell Crowdsourcing genannt, denn Crowd klingt verheißungsvoll nach dem Produkt vieler Begeisterter. Natürlich haben solche Ideen eine Chance auf Erfolg und sicherlich einige Nachahmer, da die Aufwendungen eines solchen Startups im Verhältnis gering sind. Denn das eigentliche Risiko liegt bei den Designern, die sich durch Vorleistung gegen die Kollegen durchsetzen müssen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22229" class="wp-caption alignleft" style="width: 530px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Hagen-Issbruecker.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22229" alt="Hagen Issbrücker" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Hagen-Issbruecker.jpg?528494" width="520" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Hagen Issbrücker ~ Designer</p></div>
<p>Wir alle wissen: Konkurrenz belebt das Geschäft. Im Designbereich gibt es immer mehr Startups, die den Wettkampf unter den Kreativen zum Preisvorteil des eigenen Portals nutzen. Dort wird das Modell Crowdsourcing genannt, denn Crowd klingt verheißungsvoll nach dem Produkt vieler Begeisterter. Natürlich haben solche Ideen eine Chance auf Erfolg und sicherlich einige Nachahmer, da die Aufwendungen eines solchen Startups im Verhältnis gering sind.</p>
<p>Denn das eigentliche Risiko liegt bei den Designern, die sich durch Vorleistung gegen die Kollegen durchsetzen müssen. Man stelle sich ein ähnliche Situation im Büro vor, alle gegen alle, und nur der Beste bekommt ein Gehalt &#8211; nicht auszudenken, wie da die Fetzen fliegen würden. Doch die Anonymität im Netz macht das Rat-Race etwas unblutiger. In der Berufspraxis von Selbständigen allerdings sind sogenannte „Pitches“ sehr geläufig. Dabei handelt es sich um Ausschreibungen, die vom Auftraggeber in der Regel an ungefähr fünf Unternehmen gehen. Jene arbeiten vor, und der Auftraggeber vergibt den Zuschlag an den gefälligsten Anbieter.</p>
<p><a title="http://www.designenlassen.de/" href="http://www.designenlassen.de/" target="_blank" rel="nofollow">Designenlassen.de</a> und <a title="http://www.crowdsite.de/" href="http://www.crowdsite.de/" target="_blank" rel="nofollow">crowdsite.de</a> sind zwei Portale, die mit dem Pitches-Prinzip ihr Geschäft machen. So kann man sich bei beiden als Designer anmelden, erhält via Email aktuelle Aufträge, gibt Design-Vorschläge ab, erhält Feedback vom Auftraggeber und hat die Chance auf das Preisgeld. Alles wie gewohnt? Nicht ganz: Der Kunde hat das Glück dort aus ca. 100 Designvorschlägen wählen zu können und muss das von ihm selbst festgelegte Preisgeld natürlich nur an den auszahlen, der den Wettbewerb gewinnt. An dieser Stelle also ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis für den Kunden: Er bekommt 100 Entwürfe für den Preis von einem. Doch welcher Vorteil bleibt den Kreativen? Schliesslich gibt es bei jedem Projekt so gezählt circa 99 Designer, die Arbeitszeit und Können investierten und dennoch leer ausgehen.</p>
<p><strong>Logo-Entwicklung für 200 Euro?</strong></p>
<p>Selbstredend sind beide Anbieter in der Regel so günstig, dass ein normaler Designer dafür nicht einmal seinen Computer hochfahren würde. Denn oft liegt das Preisgeld bei beiden Portalen für eine Logo-Entwicklung inclusive Feindaten bei 200 Euro, das Mindestbudget bei desingenlassen.de liegt bei 129 Euro. Natürlich kann man als Auftraggeber auch die Budgethöhe festlegen und so selbst überprüfen, wo die Unterkante von qualitativer Arbeit liegt bzw. wo Dumping anfängt. Nur zum Vergleich: gemäß Tarif des AGD (Allianz Deutscher Designer) liegt das Honorar für die Gestaltung eines Logos mit nur geringem Nutzungsumfang schon etwa beim mehr als dem zehnfachen. Natürlich ist niemand gezwungen bei solchen Ausschreibungen mitzumachen. Oder sind es die schwierigen Umstände einer dauernden Akquise, die den einen oder anderen selbstständigen Designer zu einem designenlassen.de- oder crowdsite.de- Gestalter machen?</p>
<p>The Hypertimes traf zu diesem Thema <strong>Hagen Issbrücker</strong>, Dipl. Designer und <a title="http://www.rollsrolls.de/html/woody97.html" href="http://www.rollsrolls.de/html/woody97.html" target="_blank">Red Dot Award-Gewinner</a>. Der Blick auf die Summe der Auszeichnungen, die das Startup designenlassen.de einfahren konnte, lässt den selbständigen Designer ungläubig staunen:</p>
<blockquote><p>„Gerade der Widerspruch, dass ein Unternehmen mit &#8220;Pitchen&#8221; als Geschäftsgrundlage Preisauszeichnungen von der IHK und der Initiative Mittelstand erhält, ist für mich mehr als offensichtlich. Denn hier werden Leistungsprinzipien ausgehebelt, die für das Bestehen mittelständischer und kleiner Unternehmen wichtig sind. Gesunde und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen bauen auf Fairness und Vertrauen. Der Typ Kunde von designenlassen.de hingegen ist aber leider weit verbreitet: während für die eigene Expertise satte Stundensätze eingefordert werden, billigt man einem Designer nur Peanuts. Denn gemessen an den Preisgeldern handelt es sich hierbei eher um Almosen als um faire Entlohnung.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Bieten beide Portale Chancen für Designer, sich so neue Kundenstämme aufzubauen?</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Ich glaube eher nicht. Denn das Internet anonymisiert den Auftraggeber. Ein schlechtes Gewissen bleibt wohl eher aus, da der persönliche Kontakt fehlt. Da gilt leider eine ähnliche Mentalität wie bei der Schnäppchenjagd auf Ebay: Am Ende bleibt das Portal im Gedächtnis und nicht der Designer.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Geben die Seiten designenlassen.de und crowdsite.de nicht Freelancern die Möglichkeit, nebenbei Geld zu verdienen?</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Bei Designern liegt ja die Quote derer, die nach ihrem Hochschulstudium von ihrem Beruf leben können bei vielleicht etwa 15%. Jedenfalls ist die berufliche Situation vieler Absolventen im Kreativbereich prekär, denn der Arbeitsmarkt ist übersättigt. Und das Ergebnis: Durch das gegenseitige Dumping wird Kreativität entwertet. Eine derartige Situation bietet nicht nur Designern eher finstere Aussichten. Selbst bei einem gewonnenen Pitch lohnt es sich nicht einmal finanziell, und die Chance, einen ernsthaften Kunden zu gewinnen, ist auch verschwindend gering.&#8221;</p></blockquote>
<p>Um die Seite der Auftraggeber beleuchten zu können, sprachen wir außerdem mit einem mittelständischen Unternehmer, der Kunde bei einem Crowdfounding-Design-Startup ist, aber anonym bleiben will. Er bemerkte dazu, wie gut es sei, dass hier Designer weltweit eine Chance hätten, Kunden zu akquirieren. Der Zuschlag für seine Logo galt einem Kreativen aus Südostasien. Bei der Frage, ob ihm das Dumping selbst unangenehm wäre, meinte er, im Gegenteil, er habe etwas Gutes vollbracht, schließlich seien seine 200 Euro dort in etwa zwei Monatslöhne. Eine Win-Win-Situation mit Charityeffekt oder die globalisierte Chance der Unterdrückten? Oder finden wir einmal mehr die altbekannte Hybris, die eine Gabelung zwischen nachhaltigem Wirtschaften und dem guten, alten, „quick an dirty“-Geschäft darstellt.</p>
<p>So viel ist sicher: Überall, wo der eCommerce neue Chancen, Märkte und Strukturen schafft, bleibt Altes auf der Strecke. Nicht nur das Angebot von Waren wird durch internationalen Wettbewerb einem maximalen Preiskampf ausgeliefert. Hier geht es schließlich um Arbeit, die durch das Internet ausgelagert wird, vielleicht auch dorthin, wo die Preisgelder einem anderen Wert entsprechen.</p>
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		<title>99 Teams von 77 Universitäten und 24 Ländern beteiligten sich am diesjährigen DATA-MINING-CUP Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 03.04.2013 fiel der Startschuss zum 14. DATA-MINING-CUP Wettbewerb. Sechs Wochen lang hatten die studentischen Teilnehmer die Möglichkeit, ihr theoretisches Data Mining Know-how anhand zweier praxisnaher Aufgabenstellungen zu messen. Die klassische Data Mining Aufgabe bestand darin, anhand historischer und echter anonymisierter Shop-Daten die aus Session-Verläufen stammen und die Information enthalten, ob es innerhalb der Session letztendlich zu einer Bestellung des Warenkorbs kam oder nicht, ein&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-events/99-teams-von-77-universitaten-und-24-landern-beteiligten-sich-am-diesjahrigen-data-mining-cup-wettbewerb/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22281" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/data-mining-cup-2013_2.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22281" alt="DATA-MINING-CUP Wettbewerb" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/data-mining-cup-2013_2.jpg?528494" width="600" height="423" /></a><p class="wp-caption-text">DATA-MINING-CUP: 99 Teams von 77 Universitäten</p></div>
<p>Am 03.04.2013 fiel der Startschuss zum 14. DATA-MINING-CUP Wettbewerb. Sechs Wochen lang hatten die studentischen Teilnehmer die Möglichkeit, ihr theoretisches Data Mining Know-how anhand zweier praxisnaher Aufgabenstellungen zu messen.</p>
<p>Die klassische Data Mining Aufgabe bestand darin, anhand historischer und echter anonymisierter Shop-Daten die aus Session-Verläufen stammen und die Information enthalten, ob es innerhalb der Session letztendlich zu einer Bestellung des Warenkorbs kam oder nicht, ein Modell zu entwickeln, welches sich zur Vorhersage von Bestellungen weiterer Session-Verläufe des gleichen Shops eignet.</p>
<p>In der zweiten Aufgabe galt es, einen Agenten zu implementieren, der in der Lage ist, die Wahrscheinlichkeit für eine Bestellung während des Verlaufs einer Session nach jeder einzelnen Transaktion zu prognostizieren.</p>
<p>99 Teams von 77 Universitäten und 24 Ländern beteiligten an diesem studentischen Wettbewerb. Wer zu den besten Nachwuchs-Data Minern zählt, wird im Rahmen der prudsys Anwendertage 2013 bekannt gegeben.</p>
<p>Die zweitägige Veranstaltung, die vom 02.-03.07.2013 in Berlin stattfinden wird, informiert seit 14 Jahren über News, Trends und technologische Entwicklungen im Data Mining Umfeld sowie innovative Business Cases für den Handel von Heute und Morgen. Näheres zum DMC Wettbewerb und zu den prudsys Anwendertagen 2013 ist unter: <a title="http://www.data-mining-cup.de" href="http://www.data-mining-cup.de" target="_blank" rel="nofollow">www.data-mining-cup.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Rakuten wird noch in diesem Jahr die Bezahlung mit Yapital einbinden</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Kooperationen]]></category>
		<category><![CDATA[Beate Rank]]></category>
		<category><![CDATA[Nils Winkler]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
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		<category><![CDATA[Yapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Die E-Commerce-Plattform Rakuten hat eine strategische Kooperation mit Yapital, der neuen Cross-Channel-Payment-Lösung, noch für dieses Jahr angekündigt. Zukünftig sollen die Kunden bei Rakuten mit Yapital bezahlen können. Damit erweitert Rakuten das Payment-Portfolio um die erste bargeldlose und kanalübergreifende Zahlungsart auf dem Markt. Bei Rakuten bieten über 6500 Shops insgesamt fast 16 Millionen Artikel für alle Lebenslagen. Das alles mit einem zentralen Warenkorb und der Möglichkeit,&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-kooperationen/rakuten-wird-noch-in-diesem-jahr-die-bezahlung-mit-yapital-einbinden/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22209" class="wp-caption alignleft" style="width: 530px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Nils-Winkler_Yapital.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22209" alt="Nils Winkler - Yapital" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Nils-Winkler_Yapital.jpg?528494" width="520" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Nils Winkler ~ Yapital</p></div>
<p>Die E-Commerce-Plattform Rakuten hat eine strategische Kooperation mit Yapital, der neuen Cross-Channel-Payment-Lösung, noch für dieses Jahr angekündigt. Zukünftig sollen die Kunden bei Rakuten mit Yapital bezahlen können. Damit erweitert Rakuten das Payment-Portfolio um die erste bargeldlose und kanalübergreifende Zahlungsart auf dem Markt.</p>
<p>Bei Rakuten bieten über 6500 Shops insgesamt fast 16 Millionen Artikel für alle Lebenslagen. Das alles mit einem zentralen Warenkorb und der Möglichkeit, Rakuten Superpunkte zu sammeln.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Partnerschaft mit <a title="http://www.rakuten.de" href="http://www.rakuten.de" target="_blank" rel="nofollow">Rakuten</a> ist ein wichtiges Signal für den Markt&#8221;, freut sich <strong>Nils Winkler</strong>, Chairman of the Board von Yapital. &#8220;Rakuten ist einer der ganz wesentlichen internationalen Player. Die Entscheidung für Yapital ist für uns eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg: Den Kunden im Fokus zu haben und es den Menschen zu erleichtern, das zu kaufen, was sie gern hätten&#8221;.</p>
<p>&#8220;<a title="http://www.yapital.com" href="http://www.yapital.com" target="_blank">Yapital</a> ist aktuell einzigartig als echter Anbieter von Cross-Channel-Zahlungslösungen und damit für uns ein hoch spannender Partner, der mit einem tollen Produkt überzeugt&#8221;, sagt <strong>Beate Rank</strong>, CEO der Rakuten Deutschland GmbH. &#8220;Ebenso wichtig ist für uns die Unabhängigkeit von Yapital und der Hintergrund aus dem Handel. Yapital versteht die Bedürfnisse des Marktes und liefert darauf die richtigen Antworten&#8221;.</p></blockquote>
<p>Die beiden Unternehmen kündigten eine enge Zusammenarbeit in vielen Bereichen an, die in den kommenden Monaten noch weiter ausgestaltet werde.</p>
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		<title>Rakuten Storefront: Empowerment für Onlinehändler durch modernes Frontend und intuitive Verwaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:07:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Storefront]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der neuen Storefront hat das Team um Rakuten Deutschland CEO Beate Rank im Rahmen des jährlichen Händlertreffens eine völlig neue Shoptechnologie vorgestellt. Eines der Schlüssel-Features der neuen Technik sind die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten, die es angeschlossenen Händlern ab sofort erlauben, das Design des eigenen Shops komplett an ihre Wünsche anzupassen und mehr als 100 neue Funktionen zu nutzen. Weitere Highlights sind weitreichende...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22191" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Beate-Rank-Rakuten-Deutschland.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22191" alt="Beate Rank - Rakuten Deutschland" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/Beate-Rank-Rakuten-Deutschland.jpg?528494" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">Beate Rank ~ Rakuten Deutschland</p></div>
<p>Mit der neuen Storefront hat das Team um Rakuten Deutschland CEO Beate Rank im Rahmen des jährlichen Händlertreffens eine völlig neue Shoptechnologie vorgestellt. Eines der Schlüssel-Features der neuen Technik sind die zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten, die es angeschlossenen Händlern ab sofort erlauben, das Design des eigenen Shops komplett an ihre Wünsche anzupassen und mehr als 100 neue Funktionen zu nutzen. Weitere Highlights sind weitreichende Suchmaschinen-Optimierungen, verkürzte Ladezeiten, ein intuitives Handling für Rakuten-Händler und ein modernes, nutzerfreundliches Frontend für alle Kunden.</p>
<blockquote><p>&#8220;Schon mit dem heutigen Launch bieten wir allen Händlern weit über 100 neue Features und erweitern diese fortlaufend. Die Entwicklung unserer neuen Storefront ist damit der nächste konsequente Schritt in unserer Empowerment-Strategie und in Richtung Fachhändler-Netzwerk&#8221;, betont Rakuten Deutschland CEO <strong>Beate Rank</strong>.</p>
<p>&#8220;Wichtig war uns besonders, dass die Händler Veränderungen bei der Shop-Gestaltung selbst vornehmen können &#8211; und zwar ohne großes technisches Know-how und zeitliche Ressourcen.&#8221; Möglich wird das über intuitiv bedienbare Template- und Look &amp; Feel-Editoren.</p>
<p>Doch die neue Storefront wird nicht nur Einsteigern in den E-Commerce gerecht. &#8220;Die unzähligen Kombinationsmöglichkeiten und flexiblen Ansätze sind auch besonders für Entwickler interessant, denn alle derzeit mehr als 200 Variablen können überall im Template verwendet werden&#8221;, verrät der Projektverantwortliche Benjamin Grimm. Im eigenen FTP-Sandbox Account können Templates zudem auf eigene Initiative weiterentwickelt werden. Dabei hilft die <a title="http://dokumentation.storefront.rakuten.de/" href="http://dokumentation.storefront.rakuten.de/" target="_blank" rel="nofollow">umfangreiche Dokumentation</a>.</p></blockquote>
<p>Den passenden Rahmen zum Launch bot das jährliche Händlertreffen der <a title="http://www.rakuten.de/" href="http://www.rakuten.de/" target="_blank" rel="nofollow">Rakuten Deutschland GmbH</a>, das 2013 erstmals unter dem Namen EXPO veranstaltet wurde. Partner des Events war neben zahlreichen anderen Dienstleistern und Agenturen der Online-Bestell-Abwicklungs-Anbieter Dreamrobot. Für die Nutzung der neuen Technologie fallen keine zusätzlichen Kosten an. Umfangreiche Unterstützung beim Umzug auf die neue Technologie bieten kostenlose Webinare in der Rakuten Akademie, die E-Commerce Consultants und der kostenlose technische Support.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie &#8220;Millennials and the Future of Work&#8221; definiert die Unternehmerrolle neu</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 19:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schoesslers</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Studien & Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Schawbel]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Swart]]></category>
		<category><![CDATA[oDesk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute geben oDesk®, der weltweit größte Online-Arbeitsplatz, und das Beratungsunternehmen für die Generation Y, Millennial Branding, die Ergebnisse ihrer jüngsten Studie &#8220;Millennials and the Future of Work&#8221; bekannt. Durchgeführt von Genesis Research Associates, einem unabhängigen Forschungsunternehmen, untersucht die Studie die Zukunft der Arbeit aus der Perspektive von 3.193 Freiberuflern weltweit, von denen 1.958 der Befragten der Generation Y (19-30-Jährige), auch Millennials genannt, angehören. Die Studienergebnisse&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/studie-millennials-and-the-future-of-work-definiert-die-unternehmerrolle-neu/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22156" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/oDesk-infografik.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22156" alt="Studie &quot;Millennials and the Future of Work&quot;" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/oDesk-infografik.jpg?528494" width="720" height="896" /></a><p class="wp-caption-text">Studie &#8220;Millennials and the Future of Work&#8221;</p></div>
<p>Heute geben oDesk®, der weltweit größte Online-Arbeitsplatz, und das Beratungsunternehmen für die Generation Y, Millennial Branding, die Ergebnisse ihrer jüngsten Studie &#8220;<a title="https://www.odesk.com/info/spring2013onlineworksurvey/" href="https://www.odesk.com/info/spring2013onlineworksurvey/" target="_blank">Millennials and the Future of Work</a>&#8221; bekannt. Durchgeführt von Genesis Research Associates, einem unabhängigen Forschungsunternehmen, untersucht die Studie die Zukunft der Arbeit aus der Perspektive von 3.193 Freiberuflern weltweit, von denen 1.958 der Befragten der Generation Y (19-30-Jährige), auch Millennials genannt, angehören. Die Studienergebnisse zeigen den Wunsch nach unabhängigen Karrierewegen auf, dies vor allem aufgrund der damit verbundenen Freiheit und Flexibilität sowie der Neudefinition dessen, was es für Fachkräfte bedeutet, ein Unternehmer zu sein.</p>
<p>Zentrale Ergebnisse der Studie sind:</p>
<ul>
<li>72% aller Freiberufler, die sich derzeit in einem „normalen“ Arbeitsverhältnis befinden, wollen kündigen, um komplett selbstständig arbeiten zu können; 61% geben an, dies innerhalb der nächsten zwei Jahre umsetzen zu wollen.</li>
<li>Der Hauptgrund für die Kündigung ist die Berufsfreiheit; 89% aller Befragten würden es bevorzugen, Arbeitszeiten und –plätze selbstständig wählen zu können (im Gegensatz zu Bürojobs in größeren Unternehmen).</li>
<li>90% aller Freiberufler gaben an, dass ein gewisser Geschäftsgeist einen Unternehmer ausmacht und nicht die Tatsache, ein Unternehmen gegründet zu haben.</li>
<li>58% aller befragten freiberuflichen Millennials, die mit dem Begriff „Unternehmer/in“ vertraut sind, stufen sich selbst als solche/n ein.</li>
</ul>
<p><strong>Um Berufsfreiheit zu genießen, formen Berufstätige einen selbstständigen, unternehmerischen Karriereweg.</strong></p>
<p>58% aller befragten freiberuflichen Millennials, die mit dem Begriff „Unternehmer/in“ vertraut sind, stufen sich selbst als solche/n ein. Für alle Generationen ist die Berufsfreiheit gleichermaßen wichtig, sodass 89% aller Befragten es bevorzugen, Arbeitszeiten und –plätze selbstständig wählen zu können (im Gegensatz zu Bürojobs in größeren Unternehmen). Tatsächlich gaben die Befragten, die sich noch in einem „normalen“ Arbeitsverhältnis befinden, die Berufsfreiheit als Hauptgrund an, ihr derzeitiges Arbeitsverhältnis zu kündigen. Der Vergleich von freiberuflicher Tätigkeit und „normalen“ Arbeitsverhältnissen ergab, dass eine freiberufliche Tätigkeit dem</p>
<p>Berufstätigen die Freiheit einräumt:</p>
<ul>
<li>an einem selbstbestimmten Ort zu arbeiten (92% stimmen zu);</li>
<li>Arbeitszeiten selbst festzulegen (87% stimmen zu);</li>
<li>an interessanteren Projekten zu arbeiten (69% stimmen zu);</li>
<li>auch auf Reisen, im Urlaub oder unterwegs arbeiten zu können (50% geben an, diese Möglichkeit zu bevorzugen, anstatt Urlaubszeit nehmen zu müssen).</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>Karen Queller</strong> ist eine 24-jährige Freiberuflerin der Generation Y, die, während sie online von überall aus arbeiten kann, die Welt bereist und diese Art von Arbeitsverhältnis unbedingt weiterempfiehlt: „Ich möchte, dass auch andere Menschen von meiner Lebensweise inspiriert werden. Viele Menschen leben in ständiger Angst und sind dadurch nicht in der Lage, ihren Träumen zu folgen und das zu tun, was sie wirklich tun möchten. Ich bin der festen Überzeugung, dass viele Menschen Arbeit und Reisen gern verbinden würden.“</p></blockquote>
<p><strong>Es ist an der Zeit, dass auch Sie freiberufliche Fachkräfte einbeziehen – 72% aller Freelancer, die sich noch in „normalen“ Arbeitsverhältnissen befinden, wollen bald kündigen.</strong></p>
<p>Von den Freelancern, die sich derzeit in „normalen“ Arbeitsverhältnissen befinden, wollen 72% schon bald ihren Job kündigen und „irgendwann komplett selbstständig arbeiten“.</p>
<blockquote><p>„Wir sind der Meinung, dass das traditionelle, noch aus den Zeiten der Industrialisierung stammende Arbeitsverhältnis für heutige Unternehmen, die Wert auf effiziente Arbeitsprozesse legen, genauso wenig Sinn macht wie für Berufstätige, die sich eine gewisse Berufsfreiheit wünschen. Heutzutage will keiner mehr eingepfercht in einem Großraumbüro arbeiten müssen“, sagt <strong>Gary Swart</strong>, CEO bei oDesk. „Seitdem freiberufliche Fachkräfte die Chance ergriffen haben, gewisse Berufsfreiheiten zu genießen, ist die Anzahl der bei oDesk absolvierten Arbeitsstunden seit 2009 um mehr als das Achtfache gestiegen.“</p></blockquote>
<p>Die Absicht der Freelancer, ihre Festanstellung zu kündigen, um freiberuflichen Tätigkeiten nachzugehen, ist groß. So geben 61% der Befragten an, dass sie ihr Vorhaben innerhalb der nächsten zwei Jahre umsetzen möchten (44% davon „wahrscheinlich“ und 17% „auf jeden Fall“).</p>
<div id="attachment_22157" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/oDesk-infografik-2.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22157" alt="Die Absicht der Freelancer, ihre Festanstellung zu kündigen, um freiberuflichen Tätigkeiten nachzugehen, ist groß." src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/oDesk-infografik-2.jpg?528494" width="720" height="897" /></a><p class="wp-caption-text">Die Absicht der Freelancer, ihre Festanstellung zu kündigen, um freiberuflichen Tätigkeiten nachzugehen, ist groß.</p></div>
<p><strong>„Unternehmer“ zu sein, ist zu einer Einstellung bzw. gewissen Denkweise geworden, welche für eine erfolgreiche Karriere grundlegend ist.</strong></p>
<p>Heutzutage sehen sich fast 60% der freiberuflich tätigen Fachkräfte als Unternehmer. Aus der Studie geht dabei hervor, dass 90% der Befragten meinen, man müsse heutzutage eine gewisse Arbeitseinstellung haben, um Unternehmer zu sein. Im Gegensatz dazu gaben lediglich 10% der Befragten an, dass man dafür ein eigenes Unternehmen gründen müsse. Auf die Aufforderung hin, einen Unternehmer zu charakterisieren, beschrieben die Befragten den Unternehmer als eine Person, die selbstständig arbeitet, die bereit ist, Risiko einzugehen, die Gelegenheiten beim Schopfe packt und als Visionär bezeichnet werden kann.</p>
<blockquote><p>„Hierbei wird sowohl eine wesentliche Veränderung der Wirtschaft als auch die Art und Weise, wie wir unseren beruflichen Werdegang bewältigen, deutlich“, so <strong>Dan Schawbel</strong>, Gründer von Millennial Branding und Autor von „Promote Yourself“. „Heutzutage kann jeder zum Unternehmer werden, egal, wie alt derjenige ist oder welchen Beruf er ausübt. Als Unternehmer braucht man kein Unternehmen zu besitzen, vielmehr ist ein gewisser Unternehmergeist für den eigenen Geschäftserfolg ausschlaggebend.“</p></blockquote>
<p><strong>Besonders für Millennials ist das Unternehmerdasein ein erstrebenswertes Karriereziel.</strong></p>
<p>Auch wenn es oft nicht leicht ist, sich als Unternehmer zu bewähren (47% der Befragten, die mit dem Begriff „Unternehmer“ vertraut sind, sind sich diesen Schwierigkeiten bewusst), gibt über die Hälfte aller befragten Millennials an, dass Unternehmertum „ausschließlich vorteilhaft“ ist (57% der Millennials im Vergleich zu 47% derer aus älteren Generationen). Trotzdem würden die Vorteile des Unternehmertums die Nachteile bei weitem überwiegen, so 75% aller Befragten. 38% von ihnen würden sogar eine „Anstellung in einem vielversprechenden Jungunternehmen“ einem „traditionellen Hochschulabschluss“ vorziehen.</p>
<p><strong>Momentan führt die Generation X die Zukunft der Geschäftswelt an, doch zwei Drittel aller Millennials empfinden, dass ihre Generation bereit sei, diese Führung zu übernehmen.</strong></p>
<p>Befragte aus allen Generationen empfinden, dass die Generation X (31 – 41-Jährige) am besten dafür geeignet ist, die Unternehmen der heutigen Zeit zu führen, und deshalb auch die Zukunft der Arbeit anführen wird. Doch rund zwei Drittel aller Millennials äußern bereits, dass ihre Generation Y noch besser geeignet ist (nur 31% anderer Generationen empfinden ähnlich). Diese hohe Einschätzung der Fähigkeiten der eigenen Generation stimmt mit den Ergebnissen verschiedener veröffentlichten Studien von Dr. Jean Twenge zur Einstellung der Millennials überein. Er fand heraus, dass „Narzissmus weitaus mehr unter Hochschulabsolventen des 21. Jahrhunderts verbreitet ist, als unter Hochschulabsolventen aus den 80er Jahren“.</p>
<p><a title="www.oDesk.com" href="http://www.oDesk.com" target="_blank" rel="nofollow">oDesk</a> ist der große Online-Arbeitsplatz und ermöglicht Unternehmen und Selbstständigen auf Abruf über das Internet zusammenzuarbeiten. Durch die Verwendung von Technologie wird der traditionelle Bewerbungsprozess übersprungen. Die Plattform von oDesk ermöglicht es, das Bedürfnis nach Fachkräften von Unternehmen mit dem Wunsch von Selbstständigen, sowohl Arbeitszeit und –platz als auch ihre Projekte selbst wählen zu können, zusammenzuführen. Im Jahr 2012 wurden über 35 Millionen Arbeitsstunden auf oDesk absolviert.</p>
<p><strong>Methodologische Untersuchung</strong></p>
<p>Diese Studie wurde von Genesis Research Associates im Namen von oDesk im Frühling 2013 durchgeführt. Befragt wurden 3.193 Freiberufler weltweit, darunter 1.958 Millennials (19 – 30-Jährige). Alle befragten Fachkräfte konnten in den vorherigen 180 Tagen aktive Arbeit im oDesk’s Online-Arbeitsplatz vorweisen. Die Stichprobe stammt aus der oDesk-Datenbank aller Fachkräfte weltweit. Der geschätzte Zufallsfehler liegt bei +/- 1,9.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Traxpay schließt sein erstes Geschäftsjahr mit einem hohen Wachstum und starker Geschäftsdynamik</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Iris Eilenstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce News]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[John Bruggeman]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Traxpay]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Traxpay, Pionier bei Lösungen für den Echtzeit-Zahlungsverkehr im B2B-Sektor, hat sein erstes Geschäftsjahr mit einem hohen Wachstum und starker Geschäftsdynamik abgeschlossen. In den vergangenen zwölf Monaten sicherte sich die Firma Kapitalinvestitionen, gewann renommierte Branchenexperten für die Unternehmensführung und meldete eine Reihe internationaler Patente an. Neben der Einführung neuer Anwendungen konnte Traxpay auch mehrere neue Kunden bekannt geben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22111" class="wp-caption alignleft" style="width: 530px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/John-Bruggeman_traxpay.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22111" alt="John Bruggeman - traxpay" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/John-Bruggeman_traxpay.jpg?528494" width="520" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">John Bruggeman ~ traxpay</p></div>
<p>Traxpay, Pionier bei Lösungen für den Echtzeit-Zahlungsverkehr im B2B-Sektor, hat sein erstes Geschäftsjahr mit einem hohen Wachstum und starker Geschäftsdynamik abgeschlossen. In den vergangenen zwölf Monaten sicherte sich die Firma Kapitalinvestitionen, gewann renommierte Branchenexperten für die Unternehmensführung und meldete eine Reihe internationaler Patente an. Neben der Einführung neuer Anwendungen konnte Traxpay auch mehrere neue Kunden bekannt geben. Um sein weiteres Wachstum zu sichern eröffnete das Unternehmen vor kurzem ein Büro in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt.</p>
<p>Traxpay stellt die erste und einzige cloudbasierte Plattform zur Abwicklung von B2B-Finanztransaktionen bereit, die die Durchführung und Verrechnung von Zahlungen rund um die Uhr in Echtzeit mit der Möglichkeit kombiniert, Daten in beliebigem Format als Anhang mitzuschicken. Zudem stellt sie integrierte Kommunikations- und Kooperationsfunktionalität bereit, die den Unternehmen den direkten Kontakt und die schnelle Abstimmung ermöglicht. Traxpay bietet sehr hohe Sicherheit für den B2B-Handel, denn sämtliche Transaktionen werden über das vertrauenswürdige, bankensichere Rechenzentrum des Unternehmens abgewickelt. Die Kunden profitieren nicht nur von sicheren Transaktionen an jedem Ort und zu jeder Zeit, sondern können auch neue Einnahmenströme generieren, ihren Cashflow beschleunigen und sich gegen Betrug und Verlust schützen.</p>
<p>Die digitalen B2B-Handelsunternehmen, die mit <a title="http://www.traxpay.com" href="http://www.traxpay.com" target="_blank" rel="nofollow">Traxpay</a> arbeiten, profitieren von schnellen und geschützten Online-Zahlungen und vom sicheren Handel für ihre Online-Communities sowie vom Support für die speziellen Anforderungen an die Daten und die mehrstufigen Genehmigungsprozesse, die für B2B-Transaktionen typisch sind.</p>
<p>Für traditionelle B2B-Netzwerke und Supply-Chains bedeutet dies verbesserte Kontrolle, Berechenbarkeit und Effizienz des Cashflows, der Liquidität und des Umlaufvermögens. Dazu kommen noch schnellerer Zugriff und mehr Transparenz in Bezug auf ihre globale Cash-Position.</p>
<p><iframe width="720" height="405" src="http://www.youtube.com/embed/-q1mjZGvYkU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In den vergangenen zwölf Monaten hat <a title="http://www.traxpay.com" href="http://www.traxpay.com" target="_blank" rel="nofollow">Traxpay</a> einen starken Vertrauensbeweis seiner Investoren erhalten, bedeutende Kunden gewonnen, Transaktionen im Wert von mehrerer Millionen Euro über seine Plattform abgewickelt, verschiedene internationale Patente angemeldet, innovative Produkte eingeführt und neue Büros in Frankfurt eröffnet. Damit hat das Unternehmen seine Wachstumsziele bei Weitem übertroffen, die es sich vor einem Jahr gesetzt hatte.</p>
<p>Traxpay Meilensteine:</p>
<ul>
<li>April 2013 -  Unternehmenswachstum resultiert in Eröffnung des Traxpay Büros in Frankfurt</li>
<li>März 2013 -   Hiroyuki Sato, CEO von NTT DoCoMo Deutschland, wird Mitglied des Board of Directors</li>
<li>Februar 2013 -  Anmeldung eines internationalen Patents für die Traxpay Conditional Payment Solution</li>
<li>Februar 2013 - Nominierung für den Best B2B Payments Innovation Award 2013</li>
<li>Februar 2013 - Markteinführung der Traxpay B2B Payments Professional und Enterprise Edition</li>
<li>Januar 2013 - B2B/B2C-Zahlungsexperte wechselt von PayPal zu Traxpay als Director of Product Management</li>
<li>November 2012 - B2B-E-Commerce-Sites Restposten.de und Debitos implementieren Traxpay</li>
<li>November 2012 -   Anmeldung eines internationalen Patents für die Traxpay Plattform und Technologie</li>
<li>August 2012 - Enterprise-Software-Manager wechselt von Cadence zu Traxpay als SVP of Product Mgmt. and Marketing</li>
<li>Juli 2012 - B2B-Zahlungsexperte wechselt von Accenture zu Traxpay als CTO</li>
<li>Juli 2012 - Traxpay gründet Corporate Banking Advisory Board zur Weiterentwicklung des B2B-Zahlungsprozesses</li>
<li>Juni 2012 -  Traxpay erhält 4 Million Dollar Startkapital von Earlybird Venture Capital</li>
<li>Mai 2012 -  John Bruggeman übernimmt die Position des Chief Executive Officer bei Traxpay</li>
</ul>
<blockquote><p>„Im Bereich B2B-Zahlungen herrscht eine enorme Marktnachfrage nach Innovationen. Das gilt sowohl für traditionelle Supply-Chains und Vertriebsnetzwerke als auch für Unternehmen, die auf Online-Geschäft umstellen“, sagt der CEO von Traxpay, <strong>John Bruggeman</strong>.</p>
<p>„Traxpay bietet eine ideale Lösung für Firmen im B2B-E-Commerce-Bereich, einem Markt mit einem Volumen von 7 Billionen Dollar, in dem 70 % der Unternehmen bereits große Summen investieren. Sie alle benötigen eine Plattform für den schnelleren, sichereren und intelligenteren Handel, die auch spezielle Funktionalität für B2B-Transaktionen bereitstellt. Wir haben zwar bereits im vergangenen Jahr alle Erwartungen übertroffen, aber unsere Kunden und Stakeholder werden sehen, dass wir uns im kommenden Jahr noch einmal erheblich steigern.“</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Onlinehändler laufen Gefahr, Umsätze zu verschenken</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce Studien & Fachartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Internetshop]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Hinrichsen]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Onlinehändler in Deutschland sind im Wachstumsrausch. Dabei vernachlässigen sie allerdings, ihre E-Shops den steigenden Kunden- und Verkaufszahlen technisch anzupassen. Nur rund ein Fünftel nutzt professionelle Methoden, um die Leistungsfähigkeit ihrer Verkaufsportale laufend zu prüfen und bei Auftragsspitzen sofort reagieren zu können. Damit laufen sie Gefahr, dass sie Umsätze verschenken. Denn die Kunden sind anspruchsvoll. Langes Warten auf den Seitenaufbau, schlechte Abstimmung auf einzelne Browser und&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/e-commerce-studien/onlinehandler-laufen-gefahr-umsatze-zu-verschenken/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22171" class="wp-caption alignleft" style="width: 530px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/online-shoppen.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22171" alt="Onlinehändler laufen Gefahr, Umsätze zu verschenken" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/online-shoppen.jpg?528494" width="520" height="520" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinehändler laufen Gefahr, Umsätze zu verschenken (© contrastwerkstatt)</p></div>
<p>Onlinehändler in Deutschland sind im Wachstumsrausch. Dabei vernachlässigen sie allerdings, ihre E-Shops den steigenden Kunden- und Verkaufszahlen technisch anzupassen. Nur rund ein Fünftel nutzt professionelle Methoden, um die Leistungsfähigkeit ihrer Verkaufsportale laufend zu prüfen und bei Auftragsspitzen sofort reagieren zu können. Damit laufen sie Gefahr, dass sie Umsätze verschenken. Denn die Kunden sind anspruchsvoll. Langes Warten auf den Seitenaufbau, schlechte Abstimmung auf einzelne Browser und fehlende Maßnahmen gegen Datenklau quittieren sie mit Kaufabbrüchen. Das ergibt eine <a title="http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/onlinehaendlern-waechst-verkaufserfolg-ueber-den-kopf/" href="http://www.steria.com/de/presse/presseinformationen/press-releases-detail/article/onlinehaendlern-waechst-verkaufserfolg-ueber-den-kopf/" target="_blank">Markteinschätzung von Steria Mummert Consulting</a>.</p>
<p>Der Onlinehandel befindet sich mitten in einer Boomphase. Bis 2025 wird etwa ein Viertel des Umsatzes im deutschen Einzelhandel über Internetshops abgewickelt werden, prognostiziert das EHI Retail Institute. 2012 wurden bereits 27,5 Milliarden Euro im E-Commerce erwirtschaftet . Dies entspricht einem Plus von 26,5 Prozent gegenüber 2011. Doch dieser rasante Anstieg wächst vielen Händlern inzwischen über den Kopf. Die Shopsysteme stoßen an ihre Leistungsgrenze: Obwohl beispielsweise bekannt ist, dass ein Onlinekäufer maximal drei Sekunden Wartezeit für den Aufruf einer Website akzeptiert, sind die meisten Shops deutlich langsamer. Die Top-400-Onlinehändler in Europa brauchen im Durchschnitt sieben Sekunden für den Seitenaufbau, zeigt eine Untersuchung des Web-Performance-Spezialisten Radware. &#8220;Ladezeiten von teilweise zehn Sekunden sind deutlich zu hoch, viele Kunden werden diesen Internetshops den Rücken kehren&#8221;, sagt Lars Hinrichsen, Experte für Testmanagement bei Steria Mummert Consulting.</p>
<p>Auch für die heutige Browservielfalt sind Onlinehändler häufig nicht gerüstet. Sie prüfen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit meist manuell und reagieren deshalb zu spät auf Updates. Denn das Testen und Optimieren von Websites und Apps für einzelne Browser und Versionen wird komplexer. Fast jeder zweite Nutzer surft in Deutschland mit Mozillas Firefox, 40 Prozent mit dem Internet Explorer von Microsoft und rund elf Prozent mit Google Chrome durchs Netz. Und wo früher nur zwei Versionen des Microsoft-Browsers auf dem Markt waren, sind es heute fünf (IE 6 bis IE 11).</p>
<blockquote><p>&#8220;Dazu kommt die wachsende Nutzung von Smartphones und Tablets&#8221;, verdeutlicht <strong>Lars Hinrichsen</strong> von Steria Mummert Consulting. &#8220;Diese mobilen Endgeräte werden von Apples Betriebssystem iOS und Googles Android und damit von ihren speziellen Browsern dominiert. Das bedeutet noch mehr Prüfaufwand.&#8221;</p></blockquote>
<p>Damit Vertrieb, Marketing und IT Hand in Hand wachsen können, sind regelmäßige Überprüfungen der IT heute Pflicht, wie sie die großen Internetmarktplätze schon durchführen. Für eine erfolgreiche Absicherung der Shopping-Plattformen sollten mindestens automatische Tests der geschäftskritischen Grundfunktionen durchgeführt werden. Dazu zählen beispielsweise Prüfungen des Anmeldevorgangs, des Bestellvorgangs, Kompatibilitätstests mit verschiedenen Browsern und Endgeräten, die Überprüfung der Benutzerfreundlichkeit, ein Check der Systembelastungsgrenzen sowie ein Test auf externe Sicherheitslücken.</p>
<blockquote><p>&#8220;Vor allem Sicherheitschecks werden häufig aus Kostengründen vernachlässigt. Dabei wiegen Umsatzausfälle stärker als die Präventionskosten&#8221;, so Hinrichsen.</p></blockquote>
<p>Denn jüngste Beispiele wie der Einbruch in das Datenzentrum einiger Online-Reiseveranstalter zeigen, dass Einsparungen beim Thema Datensicherheit zu großen Reputationsschäden führen.</p>
<p><a title="http://www.steria-mummert.de" href="http://www.steria-mummert.de" target="_blank" rel="nofollow">Steria Mummert Consulting</a> bietet Business-Services, die unter Einsatz modernster Informationstechnologie Unternehmen wie Behörden ein effizienteres und profitableres Arbeiten ermöglichen. Als Teil der Steria Gruppe verbindet das Unternehmen die tiefgehende Kenntnis der Geschäftsmodelle seiner Kunden mit einer umfassenden internationalen Expertise in IT und Business Process Outsourcing. Mit seinem kooperativen Beratungsstil begleitet Steria Mummert Consulting seine Kunden bei ihren Transformationsprozessen, stellt so sicher, dass sie sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Erfolgsposition nachhaltig verbessern können. Das Unternehmen zählt heute zu den zehn führenden Business Innovation/Transformation Partnern in Deutschland. 20.000 Steria-Mitarbeiter in 16 Ländern stehen hinter den Systemen, Services und Prozessen, die Tag für Tag die Welt in Gang halten, und berühren dabei das Leben von Millionen Menschen weltweit. 1969 gegründet, unterhält Steria heute Standorte in Europa, Indien, Nordafrika und Südostasien. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2012 1,83 Milliarden Euro. 20 Prozent* des Kapitals sind im Besitz der Steria-Mitarbeiter. Die Gruppe, mit Hauptsitz in Paris, ist an der Euronext Paris gelistet. *Inkl. &#8220;SET Trust&#8221; und &#8220;XEBT Trust&#8221; (4,15% des Kapitals).</p>
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		<title>SEA-Technologie camato überzeugt Flaconi</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PR-Gateway</dc:creator>
				<category><![CDATA[e-Commerce News]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Reiffen]]></category>
		<category><![CDATA[Björn Kolbmüller]]></category>
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		<category><![CDATA[Flaconi]]></category>
		<category><![CDATA[SEA]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenwerbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Flaconi startete 2011 mit der Vision, den Kauf von Beauty-Produkten im Internet zu einem einmaligen Erlebnis zu machen. Das Konzept der jungen Parfümerie geht auf: Flaconi verzeichnet einen kontinuierlich wachsenden Absatz. Der Onlineshop baut beim Geschäft im Netz auch auf Suchmaschinenwerbung und bekommt dabei zukünftig Unterstützung durch die SEA-Software camato. Aufgrund des umfangreichen Sortiments von über 8.000 Artikeln namhafter Markenhersteller und der &#8211; damit verbundenen&#160;<span class="excerpt_more"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/sea-technologie-camato-uberzeugt-flaconi/">&#187;&#187;</a></span>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22087" class="wp-caption alignleft" style="width: 530px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/bjoern-kolbmueller_flaconi.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22087" alt="Björn Kolbmüller - flaconi" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/bjoern-kolbmueller_flaconi.jpg?528494" width="520" height="514" /></a><p class="wp-caption-text">Björn Kolbmüller ~ flaconi</p></div>
<p>Flaconi startete 2011 mit der Vision, den Kauf von Beauty-Produkten im Internet zu einem einmaligen Erlebnis zu machen. Das Konzept der jungen Parfümerie geht auf: Flaconi verzeichnet einen kontinuierlich wachsenden Absatz. Der Onlineshop baut beim Geschäft im Netz auch auf Suchmaschinenwerbung und bekommt dabei zukünftig Unterstützung durch die SEA-Software camato.</p>
<p>Aufgrund des umfangreichen Sortiments von über 8.000 Artikeln namhafter Markenhersteller und der &#8211; damit verbundenen &#8211; hohen Anzahl von möglichen Suchbegriffen im generischen Umfeld verwaltet Flaconi im Suchmaschinenmarketing inzwischen Keyword-Mengen im sechs- bis siebenstelligen Bereich.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Optimierung und der Ausbau laufender Kampagnen sind ohne technologische Unterstützung kaum umsetzbar und zudem kostenintensiv.&#8221;, erklärt <strong>Björn Kolbmüller</strong>, Geschäftsführer der <a title="http://www.flaconi.de" href="http://www.flaconi.de" target="_blank" rel="nofollow">Flaconi GmbH</a>.</p></blockquote>
<p>camato, seit September 2012 auf dem Markt, nutzt einen neuartigen und wirkungsvollen Ansatz: Per Knopfdruck reduziert das Tool Millionen von Keywords auf wenige Attribute wie bspw. Marken, Farben oder Produktarten und vereinfacht die Verwaltung dadurch zeit- und kosteneffizient. Die Prozessautomatisierung trifft ebenso auf das wichtige Zusammenspiel von Suchbegriff, Anzeige und Landing Page zu. Vor allem große E-Commerce-Unternehmen wie Flaconi können durch die Prozessautomatisierung und optimale Abstimmung der einzelnen Bestandteile die Performance ihrer Kampagnen deutlich verbessern und dabei wertvolle Zeit sparen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Prozessautomatisierung hilft uns dabei weit mehr Keywords in kürzerer Zeit zu verarbeiten. Zudem haben wir durch eine sorgfältige Schulung im Umgang mit camato gelernt, dass wir durch die feine Account-Struktur und die Optimierung der Kampagnen auf den Customer Lifetime Value deutlich bessere Performance erzielen.&#8221;, so Björn Kolbmüller.</p>
<p>crealytics Gründer und Geschäftsführer <strong>Andreas Reiffen</strong> fügt hinzu &#8220;Ein schnell wachsender Onlineshop von der Größe <a title="http://www.flaconi.de" href="http://www.flaconi.de" target="_blank" rel="nofollow">Flaconis</a> braucht eine optimale Lösung für hauseigenes SEA, um Suchmaschinenwerbung weiter skalieren zu können. Wir freuen uns sehr, dass Flaconi an dieser Stelle auf camato setzt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Flaconi bietet seit Juli 2011 in ihrem Online-Shop Flaconi.de eine umfangreiche Auswahl an Marken-Parfums, Pflegeprodukten und Make-up. Neben einem perfekten Kundenservice, einem hochwertigen Design und einer intuitiven Bedienung machen auch vielseitige Produktinformationen den Einkauf im Internet zu einem emotionalen, einzigartigen Erlebnis.</p>
<div id="attachment_22088" class="wp-caption alignnone" style="width: 730px"><a href="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/camato_flaconi1.jpg?528494" rel='prettyPhoto[gallery1]'><img class="size-full wp-image-22088" alt="camato flaconi" src="http://ecommerce-news-magazin.de/wp-content/uploads/2013/05/camato_flaconi1.jpg?528494" width="720" height="363" /></a><p class="wp-caption-text">camato ~ flaconi</p></div>
<p><a title="http://www.crealytics.de" href="http://www.crealytics.de" target="_blank" rel="nofollow">crealytics</a> ist Spezialist für Suchmaschinenwerbung und deckt beide Welten auf neuartige Weise ab: Technologie und Dienstleistung. crealytics entwickelte aus der Praxis heraus die SEA-Technologie camato, welches es ermöglicht, weite Teile der Arbeitsprozesse in Google AdWords zu automatisieren und dadurch die Qualität und Profitabilität der SEA-Kampagnen signifikant zu steigern. Als erste Kunden konnten u.a. navabi, edelight, Nayoki Interactive Advertising und DefShop gewonnen werden. Als Serviceanbieter vertraut crealytics auf das eigens entwickelte, zukunftsorientierte Konzept Profit Driven Search Marketing, welches eine einzigartige Transparenz schafft und dem Kunden maximalen Erfolg seiner SEA-Aktivitäten garantiert. Das neue Enabling-Programm bildet hierbei die Brücke und ermöglicht den fließenden Übergang von Agentur- zu Inhouse-SEA. Mit derzeit knapp 65 Mitarbeitern an den Standorten Passau und Berlin lassen die SEA-Spezialisten nichts unversucht, ihre Kunden noch erfolgreicher zu machen.</p>
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